Mitarbeiter einer Rüstungsfirma warten an ihrem Messestand auf der IDEX auf Kunden. Aus der Serie "I died 22 times"  Foto: Rafael Heygster

Mitarbeiter einer Rüstungsfirma warten an ihrem Messestand auf der IDEX auf Kunden. Aus der Serie "I died 22 times" Foto: Rafael Heygster

Rafael Heygster gewinnt „Otto-Steinert Preis“

Rafael Heygster ist mit dem auf 5.000 Euro dotierten Otto-Steinert Preis ausgezeichnet worden.
Der Otto-Steinert-Preis wird als Arbeitsstipendium für die Realisierung einer neuen Arbeit von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) seit 1979 alle zwei Jahre vergeben.

 

Aus der Serie "I died 22 times"  Foto: Rafael Heygster

Aus der Serie „I died 22 times“ Foto: Rafael Heygster

Die Jury bestand aus der Preisträgerin 2017 Ina Schoenenburg, der Leiterin der Bildredaktion der ZEIT Amélie Schneider, der Olympus-Botschafterin und DGPh Vorstandsmitglied Simone Klein sowie dem Vorstand der Sektion Bild der DGPh Bettina Flitner, Christoph Bangert und Manfred Linke. Die Preisübergabe findet im Rahmen des RAW-Festivals 2020 in Worpswede statt. Hier wird auch die Arbeit „I died 22 times“ von Rafael Heygster zu sehen sein. Zudem erhielt der ehemalige Fotostudent Hannes Jung erhielt eine lobenswerte Erwähnung.

Zur Internetseite von Rafael Heygster