Foto: Nick Jaussi

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Internationale Klasse mit Exkursion nach Hamburg

Die Internationale Klasse unternahm mit dem Kurs “Pratice and Theory of Curating and Exhibition” eine Exkursion in die Hafenstadt Hamburg. In den Deichtorhallen besuchten die Studierenden zwei Gruppenausstellungen mit Arbeiten junger Fotografinnen und Fotografen und hatten die Möglichkeit, die beiden Ausstellungskonzepte zu analysieren und zu vergleichen.

Der „EPEA − European Photo Exhibition Award“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von vier europäischen Stiftungen, bei dem verschiedene Sichtweisen auf ein gemeinsames Thema (bei dieser Ausgabe „Shifting Boundaries“) zusammengeführt werden. Die von einer Jury ausgewählten Fotografen entwickeln neue Arbeiten zum jeweiligen Thema und werden in zwei Vorbereitungs-Workshops von ihrer Projektidee bis zur Ausstellung betreut.

Die Ausstellung „Gute Aussichten 2016/2017 – Junge Deutsche Fotografie“ basiert dagegen auf einem Nachwuchspreis für Absolventen von Fotografie-Studiengängen. Pro Hochschule können maximal fünf Abschlussarbeiten eingereicht werden.

Foto: Nick Jaussi

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Im Anschluss statteten die internationalen Studierenden der GEO Bildredaktion einen Besuch ab, um konstruktives Feedback zu ihren Portfolios zu erhalten. Der Bild-Redakteur Christian Gogolin gab spannende Einblicke in die Planungs- und Produktionsphasen des Magazins und sprach über Bildrecherche und Auswahlprozesse, die denen eines Ausstellungskurators nicht unähnlich sind. (Sophia Greiff/sf)