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05.03.2015

Drei Fotostudenten für CNN Journalist Award 2015 nominiert

Gleich drei Fotostudierende der Hochschule Hannover sind in diesem Jahr in der Kategorie Foto für den CNN Journalist Award nominiert. 

Mario Wezel wurde für seine in der Wochenzeitung Christ und Welt erschienenen Reportage »Eins von 800« über das Leben der sechsjährigen Emmy, die mit dem Down Syndrom geboren wurde, nominiert.

Foto: Mario Wezel

Die Fotoreportage »Schatten über dem neuen Burma« von Julius Schrank thematisiert das Leben in Burma nach dem Ende der Militärregierung. Seine Arbeit wurde in der NZZ veröffentlicht und gewann im vergangenen Jahr den World Press Photo Award in der Kategorie Daily Life.


Foto: Julius Schrank

Die in ver.di Publik veröffentlichte Arbeit »Häuser ohne Menschen und Menschen ohne Häuser« von Jelca Kollatsch, handelt vom Widerstand gegen die Auswirkungen der Finanzkrise in Südspanien.


Foto: Jelca Kollatsch

Der Preis zeichnet jährlich veröffentlichte Arbeiten junger Journalisten bis 34 Jahre aus. Vergeben wird der Preis in den Kategorien Print, TV, Radio, Online und Foto. Die Gewinner werden am 24. März in London bekannt gegeben.

Im vergangenen Jahr hat mit Christian Werner schon einmal ein Fotostudent aus Hannover die Auszeichnung »CNN Journalist of the Year« gewonnen.(jk/dh)

Zur Internetseite des CNN Journalist Award
Zur Internetseite von Julius Schrank
Zur Internetseite von Mario Wezel
Zur Internetseite von Jelca Kollatsch

 





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03.03.2015

Multimedia-Projekt "Deutschlands Exoten"

Ferne Länder versprechen interessante Bilder: Auf den Straßen Kathmandus, Managuas oder Dakars wirken selbst banale Alltagsszenen häufig verführerisch schön. Aber was ist in Deutschland exotisch? Wer sind Deutschlands Exoten? Diesen Fragen sind die Studierenden des dritten Semesters im Seminar Online-Reportage nachgegangen. Im letzten halben Jahr enstanden dabei zwölf Geschichten in Bild und Ton, die von außergewöhnlichen Menschen handeln.

Unter der Leitung des Lehrbeauftragten Michael Hauri haben sich die jungen Fotojournalisten intensiv mit dem Thema Storytelling auseinander gesetzt. Von der Konzeption, über den Dreh und die Postproduktion haben die Kursteilnehmenden dabei alles komplett selbst umgesetzt. Dabei lag auch das jeweilige visuelle Konzept ganz in der Hand der Teilnehmenden. "Die multimediale Aufbereitung von redaktionellen Themen wird vom Publikum heutzutage schlicht vorausgesetzt", so Michael Hauri. Entsprechend wachse die Nachfrage nach visuell geschulten Journalisten, die ein gutes Gespür für Stories und ihre multimedialen Erzählweisen mitbringen. (hauri/mfd/dh)

Alle Multimedia-Arbeiten sind hier zu sehen: exotisch.wp.hs-hannover.de

 





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02.03.2015

Ann-Sophie Lindström fotografiert die »Pictures of the Year«

Foto: Ann-Sophie Lindström

Die ehemalige Fotostudentin Ann-Sophie Lindström gewinnt mit ihrer Bachelor-Arbeit „Don’t fence me in“ den zweiten Platz des 72. Pictures of the year international competition in der Kategorie „Motion feature story“. Ihre Arbeit handelt von den „urban horsemen“, eine Gruppe von Menschen, die mitten in den Ghettos von North und West Philadelphia ihre Pferde halten. Die Anfänge dieser Tradition finden sich in den 50er Jahren, als die Tiere noch zur Arbeit vor Kutschen gespannt wurden. Heute ist dies nicht mehr der Fall, doch vermischt sich eine moderne Jugendkultur mit der altbekannten Cowboywelt.
Für den POYi-Wettbewerb werden jährlich über 52.000 Arbeiten aus 71 Nationen in den Bereichen Fotojournalismus, Dokumentarfotografie, Online Multimedia sowie Visual Editing eingereicht. (ph/sf/dh)

Zur Internetseite von POYi
Zur Intenetseite von Ann-Sophie Lindström





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26.01.2015

Präsentation der Bachelorarbeiten


Bachelorpräsentation in der GAF, am 30.01.2015 Foto: Matthias Döring

Am kommenden Donnerstag und Freitag präsentieren die diesjährigen Bachelor-Absolventen des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie ihre Abschlussarbeiten im Planet M an der Expo Plaza.

Donnerstag, 29.01.2015

10:00 Uhr bis 10:30 Uhr - Natalie Becker
10:30 Uhr bis 11:00 Uhr - Marius Maasewerd
11:00 Uhr bis 11:30 Uhr - Lisa Morgenstern
11:30 Uhr bis 12:00 Uhr - Karoline Tiesler
13:30 Uhr bis 14:00 Uhr - Verena Müller
14:00 Uhr bis 14:30 Uhr - Jens Gyarmaty
14:30 Uhr bis 15:00 Uhr - Gabriel Poblete
15:00 Uhr bis 15:30 Uhr - Simon Peters

Freitag, 30.01.2015

10:00 Uhr bis 10:30 Uhr - Florian Müller
10:30 Uhr bis 11:00 Uhr - Nick Neufeld
11:00 Uhr bis 11:30 Uhr - Kiên Hoàng Lé

Weitere Informationen zu den Arbeiten finden Sie in der Meldung: „Bachelorarbeiten 2015|1 werden in der GAF ausgestellt“.  (sf/dh)





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17.01.2015

Bachelorarbeiten 2015|1 werden in der GAF ausgestellt

In diesem Jahr zeigt die Galerie für Fotografie (GAF) zum ersten Mal die Abschlussarbeiten des Studienganges Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Zweimal im Jahr präsentieren die Bachelor-Absolventen zukünftig ihre Abschlüsse in der GAF. "Damit sollen die Bachelor-Arbeiten eines Studiengangs, der auf seinem Gebiet zu den besten der Welt zählt, auch der hannoverschen Öffentlichkeit gezeigt werden," erklärt Rolf Nobel.

Die Eröffnung ist kommenden Mittwoch, am 21. Januar 2015 um 19 Uhr



Foto: Florian Müller

Florian Müllers in Schwarzweiß fotografierte Arbeit »The Candy Crush Project« zeigt Fetischisten: Menschen, die sich als Hunde oder Pferde verkleiden, sich gefesselt an die Decke hängen oder komplett in Verpackungsfolie einwickeln lassen.


Foto:Gabriel Poblete Young

Gabriel Poblete Youngs Reportage ist der Wasserproblematik in der peruanischen Hauptstadt Lima gewidmet, in der es niemals regnet.

 

Foto: Verena Müller

Die Studentin Verena Müller stellt in ihrer Arbeit Milena vor, ein 16-jähriges Mädchen mit Down-Sydnrom. In Deutschland werden über 90 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben.

 


Foto: Karoline Tiesler


Die Arbeit »zzZz« ist von Karoline Tiesler und handelt vom Schlafen. In ihrer Arbeit erforscht sie Absurdes, wendet sich an die Wissenschaft, stellt persönliche Fragen und sammelt Zeugnisse des Schlafes.

 

Foto: Marius Maasewerd

»Zeit und Zufall« ist der Titel von Marius Maasewerds Arbeit, die in sequenziellen Kurzgeschichten des Alltags flüchtige Momente festalten möchte. Mit dem Blick auf den eigenen Raum wird der Versuch zu einer neuen Erzählweise gewagt.

 

Foto: Natalie Becker

Natalie Becker zeigt auf einer Website Multimedia-Portraits von Menschen, die in dem Biosphärenreservat Schwäbische Alb leben und arbeiten.



Foto: Kiên Hoàng-Lê

Kiên Hoàng Lê hat ein Fotobuch gemacht, das Einblick in eine heterogene Gruppe aus Künstlern, Musikern, Crossdressern und Transgender gibt, die in der Bar „Suna no shiro“ in Tokio zusammenkommen.


Foto: Nick Neufeld

Nick Neufeld fotografiert Mixed Martial Arts – kurz MMA. Das sind Kämpfe, die oftmals blutig sind und in einem achteckigen Käfig ausgetragen werden. 

Foto: Jens Gyarmaty

Mensch Cyberspace. Für die Arbeit „leaving surface“ bewegt sich Jens Gyarmaty durch die virtuellen Räume von Computerspielen.

 


Foto: Lisa Morgenstern

Lisa Morgenstern hat die schwarzen Immigranten fotografiert, die Tag für Tag und bei jedem Wetter im Görlitzer Park in Berlin herumhängen und auf Kundschaft warten. Sie haben sich dort einen Lebensraum geschaffen, der für sie mehr bedeutet als nur ein guter Platz zum Dealen mit Drogen.

Simon Peters Arbeit »Three – Berlin« ist ein Stadtportrait Berlins, mit Fokus auf die dort lebenden Menschen. Der Kern des Projekts ist die Serie »Contact«. In der Berliner U-Bahn hat er Menschen beim ersten Augenkontakt fotografiert. (rn/jk/cg)

Öffnungszeiten: 22. Januar bis 4. Februar 2015, täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei
Ort: Galerie GAF, Eisfabrik, Seilerstraße 15d, 30159 Hannover

Zur Internetseite der Galerie GAF





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13.01.2015

Kulturstiftung des Freistaats Thüringen fördert Nora Klein


Foto:Nora Klein

Für das Jahr 2015 erhält die Fotografin Nora Klein von der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen ein Arbeitsstipendium. Nach ihrem Abschluss im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover lebt Klein nun wieder in ihrer Heimatstadt Erfurt. Zuvor war sie – wie viele Studierende ihrer Generation – oft unterwegs: Neuseeland, Südostasien, Dänemark, Heilbronn, Stuttgart, Hannover und Frankfurt am Main zählten zu ihren Stationen. Trotz der vielen Wahlmöglichkeiten hat Klein sich zur „Heimkehr“ entschieden. „Nach all den zahlreichen Lebenseindrücken an so unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Kulturen möchte ich nun mein ursprüngliches Lebensumfeld fotografisch betrachten. Das Zurückkehren macht es besonders spannend, mich mit dem Heimatbegriff auseinanderzusetzen.“ Die Förderung umfasst 6.000 Euro. (kk/dh)





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12.01.2015

Fotostudenten gegen Ausländerfeindlichkeit

http://www.fotostudenten.de/fileadmin/user_upload/meldungen/2014/StefanieSilber-02.jpgFoto: Stefanie Silber

Rund 17.000 Menschen demonstrierten heute in Hannovers Innenstadt gegen einen Aufmarsch der Islamfeindlichen Hagida (Hannover gegen Islamisierung des Abendlandes). Mit dabei waren etwa 50 Studierende des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie, die auf einer Reihe von Transparenten ihre Ablehnung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus deutlich machten. Fotografen, deren Berufsfeld bereits während des Studiums die ganze Welt sei, hätten weder für religiöse noch kulturelle Vorurteile Verständnis,  so die Meinung der Studierenden. Der Studiengang der angehenden Fotojournalisten an der Hochschule Hannover ist selbst Multikulti und hat Studierende aus 13 Ländern. (rn/mfd/sf)

Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zur Demonstration

http://www.fotostudenten.de/fileadmin/user_upload/meldungen/2014/StefanieSilber-08.jpg
Foto: Stefanie Silber





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