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02.10.2014

Fotostudent gewinnt dpa news talent 2014

Multimediareportage »Im Tal der Puppen« von Fritz Schumann

Fritz Schumann hat für sein Multimediaprojekt »Im Tal der Puppen« einen ersten Preis beim dpa news talent 2014 gewonnen. In dem Beitrag des Fotostudenten geht es um die 64-Jährige Ayano Tsukimi, die rund um ein Dorf in Japan selbstgefertigte lebensgroße Puppen ausstellt, die an frühere Bewohner der Gegend erinnern. Die Multimediaarbeit wurde im April im Schweizer Onlinemagazin »Asienspiegel« veröffentlicht.

Foto: Fritz Schumann

Um die Auszeichnung dpa news talent 2014 konnten sich Journalistinnen und Journalisten im Alter zwischen 18 und 28 Jahren bewerben, die noch nicht fest angestellt sind. Die ersten Preisträger erhalten jeweils ein Auslandsstipendium mit einem Preisgeld von 1.000 Euro und einer Hospitanz in einem dpa-Korrespondentenbüro inklusive Unterkunft und Reisekosten. (sf/dh)





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01.10.2014

3. Preis beim Fotowettbewerb des Nürnberger Menschenrechtszentrums


Foto: Maximilian von Lachner

Der Fotostudent Maximilian von Lachner hat den dritten Preis beim Fotowettbewerb des Nürnberger Menschenrechtszentrums gewonnen. Aufgabe war es, drei Menschenrechte mit jeweils drei Fotos zu illustrieren. Von Lachner setzte sich mit der Religionsfreiheit, der Freizügigkeit und dem Wahlrecht auseinander. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. (sf/dh)

Zur Internetseite von Maximilian von Lachner





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19.09.2014

Ausstellung »Fifty/Fifty - Mississippi meets FSA« in der GAF


Foto: Henning Bode

Ausstellung »Fifty/Fifty - Mississippi meets FSA« in der GAF
Ein Fotoessay von Henning Bode im Dialog mit FSA-Fotografien der Sammlung »American Photographs«

Am Mittwoch, den 24. September um 19 Uhr eröffnet die Fotogalerie GAF in der Eisfabrik die Ausstellung »Fifty/Fifty - Mississippi meets FSA«. Für das Projekt reiste der ehemalige Fotostudent Henning Bode 2012 über zwei Monate lang durch das Mississippi-Delta und dokumentierte eine durch Landwirtschaft geprägte Region, die zu den Ärmsten der USA gehört. Henning Bode bedient sich in seiner Arbeit verschiedener Bildsprachen, die dem Essay einen ungewöhnlichen Rhythmus geben. Dynamische Aufnahmen aus dem Alltag der Bevölkerung kombiniert er mit ruhigen und überlegten Portraits.

Kuratorin Erle Bessert kombiniert diese Aufnahmen mit ausgewählten Arbeiten der Farm Security Administration (FSA) - u.a. von Walker Evans - aus dem Bestand der norddeutschen Privatsammlung »American Photographs«.(sf/dh)

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 24. September um 19 Uhr
Ort: Galerie für Fotografie in Hannover, Seilerstraße 15d, 30171 Hannover
Öffnungszeiten: 25. September bis 2. November, donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr

Zur Internetseite der GAF





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17.09.2014

Hochschulstand auf der Photokina ausgezeichnet

Foto: Michael Ebert

Der Studiengang Fotojournalismus der Hochschule Hannover ist auf der diesjährigen Photokina - der größten Fotomesse der Welt - für seinen Hochschulstand ausgezeichnet worden. Insgesamt zehn Hochschulen aus dem In- und Ausland präsentieren auf der photokina ihre Studiengänge. Den Hochschulstand aus Hannover hatten sechs Studierende des Kurses „Theorie und Praxis des Kuratierens“ entwickelt. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert. (sf/dh)





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17.09.2014

"Ritter aus Leidenschaft" - Ausstellung von Anett Findeklee in Bückeburg

Foto: Anett Findeklee

Fünf Monate begleitete die Fotostudentin Anett Findeklee den Neuzeit-Ritter Arne Koets für das Seminar Langzeitreportage an der Hochschule Hannover. Jetzt wird ihre Arbeit in Bückeburg ausgestellt. Koets ist einer von etwa zwanzig professionellen Turnierreitern weltweit, die in mittelalterlichen Ritterspielen streng nach historischen Regeln gegeneinander antreten. 2011 gab der gebürtige Niederländer seinen gut bezahlten Job auf und zog nach Deutschland, um an der Fürstlichen Hofreitschule Bückeburg gemeinsam mit seinem Andalusier Maximilian die Kunst der mittelalterlichen Kriegsreiterei zu erlernen. Die Bilder sind vom 19. September bis 4. Oktober 2014 in Bückeburg zu sehen. (sf/dh)

Ausstellungseröffnung:
Freitag, den 19. September 2014
18 bis 24 Uhr im Rahmen der Langen Nacht der Kultur in Bückeburg

Ort: Kunstmeile, Braustraße 9, 31675 Bückeburg

Öffnungszeiten:
Sa: 10 bis 16 Uhr, So: 11 bis 16 Uhr
Di: 17 bis 19 Uhr, Do: 17 bis 19 Uhr
geschlossen am 27. und 28. September 2014
Fr, 3. Oktober 2014: 11 bis 16 Uhr
und nach Vereinbarung

Zur Internetseite von Anett Findeklee





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15.09.2014

Fotostudenten präsentieren sich auf der Photokina

Foto: Hannes Jung

Auch 2014 gehört der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie zu den 10 Hochschulen aus dem In- und Ausland, die für eine Präsentation auf der Photokina im Rahmen der »photokina academy« ausgewählt wurden. Vom 16. bis 21. September präsentieren dort Fotostudierende aus Hannover ihre Arbeiten zum Thema Migration.


Foto: Julius Matuschik und Sebastian Cunitz

Ausgehend von dem Motto »Living Conditions – Future Visions« greifen die präsentierten studentischen Arbeiten unter dem Titel »Conflict Zone – Migration« ein Thema auf, das sich als zentral für die kulturellen und gesellschaftlichen Prozesse der Zukunft erweist. Kaum ein Phänomen macht den Wandel von Lebensumständen und Lebensbedingungen ähnlich signifikant sichtbar wie internationale Migrationsbewegungen. So vermitteln die Arbeiten von Lilli Breininger, Sebastian Cunitz, Maria Feck, Chris Grodotzki, Hannes Jung, Maria Klenner und Julius Matuschik individuelle Annäherungen und Sichtweisen auf dieses Thema und lassen erahnen, was es für Menschen bedeutet, ihre Heimat zu verlassen.

Foto: Maria Feck





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10.09.2014

Herausforderung Fotojournalismus – Diskussion in Perpignan

Foto: China Hopson

Was bedeutet es heute Fotojournalist zu sein? Wie hat sich der Markt verändert? Und welchen Herausforderungen müssen sich angehende Fotojournalisten stellen? Über Fragen wie diese diskutierten Justin Jin und Mario Wezel in der Ausstellung »Living Condition(s)« in Perpignan am vergangenen Freitagabend. Justin Jin, der in Hong Kong geboren wurde und seine Karriere als Reuters-Korrespondent begann, bevor er für große Magazine arbeitete, betonte wie wichtig die journalistische Relevanz der Themen, eine persönliche Herangehensweise und Expertentum für seine Arbeit sind.

Zeitgleich zur Professional Week des Visa pour l’Image stieß die Ausstellung als Teil des Visa Off mit Arbeiten der Studierenden auf ein reges Publikumsinteresse. Das Visa pour l’Image gilt nach wie vor als eines der wichtigsten internationalen Fotofestivals, auf dem sich alljährlich die bedeutendsten Fotografen, Agenturen und Akteure im Feld des Fotojournalismus treffen.





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