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22.08.2014

Living Conditions – Fotostudenten stellen in Perpignan aus

Foto: Fara Phoebe Zetzsche

Bereits zum dreizehnten Mal präsentiert sich der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover auf dem VISA OFF in Perpignan. Die diesjährige Ausstellung unter dem Titel »Living Condition(s). Photojournalism from Hanover« zeigt einen Querschnitt typischer Arbeiten, wie sie im Rahmen der Ausbildung entstehen. Die ausgewählten studentischen Arbeiten suchen die Lebensbedingungen von Menschen in der gesamten Welt fotografisch zu erfassen und zu reflektieren. Sie bieten individuelle Annäherungen und Sichtweisen auf Themen, die die Bedingtheiten und Realitäten menschlicher Existenzen charakterisieren und gewähren dabei Einblicke in die verschiedensten Mikro- und Makrokosmen des Lebens.


Foto: Franz Bischof

Für seine Arbeit »Kiruna« reiste Franz Bischof ans nördliche Ende Europas. In die Stadt Kiruna spült der Stahlboom die Milliarden. Die Mine ist der Grund, warum die Menschen hier sind - und warum die Stadt hier ist. Doch die Mine wird sie eines Tages auslöschen. Denn sie bewegt sich Nacht für Nacht, wenn Dynamitdetonationen das Erdreich zittern lassen, auf die Stadt zu. Die Unterwelt, die die Menschen reich macht, droht sie eines Tages in den Abgrund zu reißen.

Probleme mit ihren Eltern treiben immer mehr junge Menschen zur Flucht von zu Hause und zu einem Leben auf der Straße. Sie kommen aus allen Teilen Deutschlands nach Berlin, um ihr vermeintliches Glück in der Anonymität der Großstadt zu suchen. Für ihre Reportage »Stray Kids« hat Fara Phoebe Zetzsche eine Gruppe von Straßenkindern in Berlin begleitet. Für Paula, Kevin, Nico und Ole ist das Leben auf der Straße ein ständiger Überlebenskampf aber auch Freiheit.


Foto: Charlotte Schmitz

Im Süden Ecuadors leben etwa 100 kleinwüchsige Menschen, die an einer äußerst seltenen Erbkrankheit leiden, dem "Laron-Syndrom". Ein genetischer Defekt verhindert, dass sich die Wachstumshormone normal entfalten können – die wenigsten werden größer als 1,30 m. In ihrer Arbeit »Yo soy lo que soy - Ich bin wer ich bin« hat Charlotte Schmitz die Situation dieser Menschen und ihren Kampf um Anerkennung und das eigene Selbstwertgefühl porträtiert.

Die Ausstellung zeigt Arbeiten von: Franz Bischof, Fabian Fiechter, Insa Hagemann, Michael Heck, Konrad Lippert, Kai Löffelbein, Charlotte Schmitz, Julius Schrank, Christian Werner, Mario Wezel und Fara Phoebe Zetzsche.

Am Freitag, den 5. September findet um 17 Uhr ein Gespräch mit den Fotografen Justin Jin und Mario Wezel über die Zukunft des Fotojournalismus statt.

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 2. September um 18 Uhr
Öffnungszeiten: 30. August bis 6. September von 10 bis 18 Uhr
Ort: La Salle des Libertés, 3 Rue Edmond Bartissol, 66000 Perpignan





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08.07.2014

Deutschlands Spieler Nummer 12 im Viertelfinale

Anlässlich der Fussball WM 2014 haben sich 16 Fotostudierende und Prof. Rolf Nobel letzten Freitag während des Viertelfinales Frankreich gegen Deutschland mit der Kamera unter das Volk gemischt. Ergebnis dieser Fingerübung ist diese Slideshow. (mfd/cg)





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04.07.2014

Abschlusspräsentationen Sommer 2014

Am 07. und 08. Juli präsentieren neun Fotostudenten ihre Bachelorarbeiten und freuen sich auf viel Publikum im Hörsaal des Design Centers. 
Ihre Ausstellungen sind anschließend auf den Emporen des Design Centers sowie im Erdgeschoss des Planet M zu sehen. Das Design Center liegt an der Expo Plaza 2 und ist werktags von 7 bis 21 Uhr geöffnet, am Samstag bis 19 Uhr.(dh/kk)

 

Foto: Sonja Och

07. Juli 2014 | 11:00 Uhr | Sonja Och | »…alles andere können wir uns kaufen«

Im Februar 2014 eskalieren die Proteste auf dem Maidan, dem Unabhängigkeitsplatz im Zentrum Kiews. Schon seit Ende letzten Jahres sind Menschen aus vielen Regionen der Ukraine zusammen gekommen und haben sich ihren Platz auf dem Maiden gesucht, um gemeinsam gegen das ukrainische Staatssystem zu demonstrieren. Sie schlafen und arbeiten in Zelten oder besetzen Häusern ringsum den Unabhängigkeitsplatz. Ihnen hat sich Sonja Och in ihrer Abschlussarbeit gewidmet.

 


Foto: Nora Klein

07. Juli 2014 | 11:30 Uhr | Nora Klein | Mal gut, mehr schlecht.

Wie fühlt es sich an, wenn man morgens nicht mehr aufstehen kann und ungekannte Stimmungsschwankungen sich breitmachen? Was läuft in einem Menschen ab, wenn er keine Freude oder Trauer mehr spürt und sich die völlige Sinnlosigkeit des Lebens einstellt? Depressionen zählen heutzutage zu den wichtigsten psychischen Erkrankungen. Mehr und mehr Menschen bekennen sich zur Krankheit Depression. Gleichzeitig ist das psychische Leiden weiterhin tabuisiert und stigmatisiert. Das Abschlussprojekt von Nora Klein stellt depressive Menschen in den Mittelpunkt. Es spiegelt Betroffene in authentischen Bildern und gibt ihnen Raum zum Erklären und Beschreiben, was sie denken und fühlen.

 


Foto: Lukas Berger

07. Juli 2014 | 12:00 Uhr | Lukas Berger | Circus

Lukas Berger hat schon während seines Studiums an der Hochschule Hannover angefangen ausführlich das Thema Zirkus zu fotografieren. Dabei führte ihn sein Weg von Pakistan über Deutschland bis nach Äthiopien. "Circus Debere Berhan", in der äthiopischen Kleinstadt Debere Berhan, war der bisher letzte Zirkus den Lukas Berger auf seiner Reise fotografiert hat. Seine Arbeit mischt situationsbezogene Fotografie mit zurückhaltender Dokumentarfotografie. Die entstehende Ästhetik verbreitet Ruhe und lässt den Betrachter zum stillen Beobachter werden.

 

Foto: Johannes Stein

07. Juli 2014 | 14:00 Uhr | Johannes Stein | Tropoja

In seiner Abschlussarbeit befasst sich Johannes Stein mit der Gemeinde Tropoja in Albanien. Diese liegt, scheinbar vergessen von der Regierung in Tirana, völlig abgeschieden vom Rest im Norden des Landes. In seinen Fotos setzt sich Johannes Stein mit der Lebensrealität der Einwohner auseinander, die sich in ihrem Alltag mit Arbeitslosigkeit, Armut und einer korrupten Gemeindeverwaltung konfrontiert sehen. Dabei ist ein Buch entstanden, das eine Sichtweise auf die Region zeigt, die versucht das Bild Albaniens, das wohl in den meisten Köpfen der Menschen existiert, zu hinterfragen.

 

Foto: Ann Sophie Lindström

07. Juli 2014 | 14:30 Uhr | Ann Sophie Lindström | Don´t fence me in

Die Urban Horsemen sind eine Gruppe afroamerikanischer Pferdeliebhaber, die ihre Tiere in Mitten des Ghettos von North und West Philadelphia halten. Es ist eine Tradition, deren Anfänge bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück gehen, als die Pferde noch als Arbeitstiere vor Kutschen gespannt wurden. Die jüngste Generation gibt nicht mehr viel auf die alten Traditionen – die urbane Jugendkultur vermischt sich mit der altbekannten Cowboywelt.

 

Foto: Christian Werner

07. Juli 2014 | 15:00 Uhr | Christian Werner | "Immer wenn der Regen kommt"

Madagaskar hatte im vergangenen Jahr 256 Pestfälle und 60 daraus resultierende Todesfälle zu verzeichnen - die weltweit höchste aufgezeichnete Zahl im letzten Jahrhundert. Die Krankheit trifft auf günstige Voraussetzungen durch Armut und das niedrige Niveau der Hygiene. Obwohl die Krankheit mit Antibiotika geheilt werden kann, schämen sich die Bewohner des ländlichen Raums oft sich behandeln zu lassen oder haben nicht den Zugang zu medizinischer Grundversorgung. Sie vertrauen sich als erste Maßnahme den traditionellen Heilern an.

 


Foto: Christina Kuhaupt

08. Juli 2014 | 10:00 Uhr | Christina Kuhaupt | Das Prinzip Tenever

Tenever, die Satellitenstadt im Bremer Osten, gilt in den 1970er Jahren als Zukunftsvision des modernen Städtebaus. Der Modellortsteil wird jedoch binnen weniger Jahre zum sozialen Problemgebiet. Nach Teilabriss und grundlegender Sanierung, begleitet von Förderprojekten die das Leben im Quartier verbessern sollen, wird Tenever erneut zum bundesweiten Modellprojekt. Wie sieht das Leben im Stadtteil heute aus? Eine fotografische Betrachtung von Christina Kuhaupt.

 


Foto: Ori Jauch

08. Juli 2014 | 10:30 Uhr | Ori Jauch | Alles ist Grün

Eine Begegnung mit dem Land. In der dokumentarischen Arbeit "Alles ist Grün" geht Ori Jauch der Frage nach dem Ländlichen nach. In verschiedenen Portraits nähert er sich dem Landraum und dem Menschen vor Ort. Eine Auseinandersetzung mit Landschaft, Bewohnern und Raum.

 

Foto: Jannis Keil

08. Juli 2014 | 11:00 Uhr | Jannis Keil | Wie Weissrussland nur besser

Der Titel der Arbeit greift das Abbildversprechen auf und schlägt eine Brücke zwischen dem der Fotografie eigenen Spannungsfeld und der vermeintlichen Realität der Bilder. Ausgangspunkt ist der Blick des nicht verstehenden Außenstehenden, der die alltäglichen, menschlichen Details sucht, welche vielleicht der Wahrheit des großen Ganzen näher kommen können. Die beiden Wege, die diese Arbeit dorthin geführt haben, sind zum Einen distanziert-beobachtende street photography und zum Anderen Fotografie mit einzelnen herausgegriffenen Protagonisten.





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30.06.2014

Michael Heck gewinnt n-ost-Reportagepreis

Multimediareportage "Das Haus der Träumer" von Michael Heck

Mit seiner Multimediareportage »Tolstoi. Das Haus der Träumer« gewinnt der ehemalige Fotostudent Michael Heck den diesjährigen n-ost-Reportagepreis in der Kategorie Foto/Audioslideshow.
In seiner Arbeit dokumentiert er den Alltag einer Hausgemeinschaft in Tartu, eine kleine Stadt in Estland. Zeitweise leben dort bis zu 16 junge Studenten, Kreative und Freigeister gemeinsam in einem Haus, das nach dem Schriftsteller Lew Tolstoi benannt ist. Jedoch ist es für die meisten von ihnen nur eine kurze Station. So auch für den jungen Fotografen selbst, der während seines Auslandsemesters in Estland ein Teil dieser Gemeinschaft war. "Michael Heck ist nicht der neutrale Beobachter, sondern ein anteilnehmender Gestalter.", sagt Michael Biedowicz, Bildchef des Zeit Magazin und Jurymitglied, über die Reportage, die letztes Jahr bei GEO erschienen ist.

Der n-ost-Reportagepreis wird an herausragende Osteuropa-Reportagen in den Kategorien Foto/Audioslideshow, Radio und Text vergeben und ist mit je 2000 Euro dotiert.(dh/kk)

Zur Internetseite von Michael Heck

Zur Internetseite des n-ost-Reportagepreises





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29.06.2014

Galerie GAF eröffnet Meichsner-Ausstellung


Foto: Andreas Meichsner

Am Mittwoch, den 2. Juli 2014, wird um 19 Uhr in der Galerie für Fotografie (GAF) in der Eisfabrik die Ausstellung »The Beauty of Serious Work« mit den Arbeiten von Andreas Meichsner eröffnet. Die Einführungsrede hält Ulf Erdmann Ziegler, einer der bekanntesten deutschen Fototheoretiker und -kritiker.

Für sein Buch »The Beauty of Serious Work« fotografierte Andreas Meichsner, der an der Hochschule Hannover (HsH) studiert hat, eine Serie von Versuchsanordnungen der Sicherheitstests beim TÜV Rheinland. In der auf den ersten Blick humorvoll anmutenden Arbeit setzt sich Meichsner mit unserem allgegenwärtigen Bedürfnis nach Sicherheit und Ordnung auseinander.
Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Auswahl von Fotografien aus Meichsners 2011 erschienenem Fotobuch »Alles in Ordnung«, das vom organisierten Cluburlaub erzählt. Losgelöst vom Alltag sind Touristen auf der Suche nach Abwechslung. Schnell finden sie sich aber in einer Situation wieder, die nur als paradox beschrieben werden kann. Der Urlaub, als räumlich und zeitlich begrenztes Erlebnis von Freiheit, wird selbst zum Ausgangspunkt enger Regulierungen und Strukturen.

»The Beauty of Serious Work« wurde mit dem Sony World Photography Award 2013, dem Punkt Award, dem Preis der Deutschen Akademie der Technikwissenschaft, dem GRAIN/FORMAT Award und dem Paul Hill-Preis ausgezeichnet. Außerdem wurde Meichsners Arbeit bei der Fotoausstellung Recontres d’Arles und auf dem F/stop-Festival in Leipzig gezeigt. Die Ausstellung in der GAF ist vom 3. Juli bis zum 14. September 2014 zu sehen.(rn/dh)

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 2. Juli um 19 Uhr
Ort: Galerie für Fotografie in Hannover, Seilerstraße 15d, 30171 Hannover

Zur Internetseite von Andreas Meichsner
Zur Internetseite der GAF





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23.06.2014

Lumix Festival endet mit Besucherrekord


Foto: Philipp Sann

Das vierte Lumix-Festival für jungen Fotojournalismus konnte einen neuen Besucherrekord aufstellen: Insgesamt 35.000 Besucher zählten die Organisatoren von Mittwoch bis Sonntag. Zum ersten Mal gehörten auch zwei Fotostudenten aus Hannover zu den Preisgewinnern des Festivals: Fara Phoebe Zetsche gewann mit ihrer Abschlussarbeit über Straßenkinder in Berlin den Lammerhuber Photography Award, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Patrick Slesiona gewann mit seinen Coautoren und Kommilitonen Christian Werner und Marcel Wolgram den ersten Preis für ihre Multimedia-Story „Zwei Seiten – leben mit der unverzeihlichen Tat“. Da der erste Preis in diesem Jahr geteilt wurde, erhielten sie 2.500 Euro. „Wir haben ein so unglaublich gutes Feedback von den Besuchern erhalten, dass wir uns schon jetzt wieder auf das Festival in zwei Jahren freuen“, sagte Festivalleiter Professor Rolf Nobel. (sf/mfd)





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22.06.2014

GewinnerInnen des Lumix Fotofestivals 2014


Foto: Wilma Leskowitsch

Gestern Abend überreichten Ruth Eichhorn, die geschäftsführende Bildredakteurin des Magazins GEO und Daniela Schadt, die Lebensgefährtin des Bundespräsidenten Joachim Gauck, den Freelens Award 2014 an die finnische Fotografin Meeri Koutaniemi für die beste Ausstellung beim 4. LUMIX FESTIVAL 2014.

Sie erhielt den mit 10.000 EUR dotierten Preis für Ihre Arbeit "Taken". Die Reportage handelt von der brutalen Genitalverstümmelung bei Frauen in Afrika und wird im Tschechischen Pavillon gezeigt. Die Weltgesundheitsorganisation geht von weltweit mehr als 140 Millionen weiblichen Opfern von Genitalverstümmelungen aus. Obwohl die meist unter schlechten Bedingungen vollzogene, schmerzhafte Operation mittlerweile als Menschenrechtsverletzung verurteilt wird, praktizieren noch immer 29 Länder diese grausame Tradition.




Der Lumix Multimedia Award wurde dieses Jahr an zwei Fotografen vergeben. Die ersten 2.500 Euro für die beste Multimedia-Story  gingen an den Hannoverander Fotostudenten Patrick Slesiona für »Zwei Seiten - leben mit der unverzeihlichen Tat«. Er und seine Ko-Autoren Christian Werner und Marcel Wolgram regen mit ihrer Geschichte einen gesellschaftlichen Diskurs an und überzeugten mit ihrer Geschichte die Jury. Zwölf Jahre ist Martin Schmidt mit seiner Frau Anke verheiratet. Parallel hat er eine Geliebte. 2007 eskaliert die Situation. Seine Geliebte fordert von ihm eine Entscheidung: »Entweder ich oder deine Frau!« Schmidt rastet aus und sticht mit einem Küchenmesser auf seine Geliebte ein. Sie überlebt. Bei seiner Ehefrau findet Schmidt trotz einer fünfjährigen Haftstrafe stabilen Rückhalt.

Patrick Slesiona, Marcel Wogram und Christian Werner mit "Zwei Seiten"

Christopher Capozziello mit "A State of Mind"

Christopher Capozziello wurde für "A State of Mind" ebenfalls mit dem Lumix Multimedia Award und 2.500 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Mit 18 Jahren lernt Christopher Capozziello die elfjährige Monica kennen. Sie ist die Schwester seines Freundes. Schon wenige Jahre später ist Monica heroinabhängig. Christopher Capozziello hält ihren Weg in Bildern fest: Monica und ihre Freunde, wie sie Heroin einnehmen; Monica und Kyle, der Mann, den sie in der Entziehungskur kennenlernt; Monica schwanger mit ihrem ersten Kind. Mit der Geburt ihrer Tochter Juliette wird Monica clean. Doch dann stirbt Kyle an einer Überdosis.


Fara Phoebe Zetzsche mit »Stray Kids«

Den Lammerhuber Photography Award, der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert ist erhielt die deutsche Fotografin Fara Phoebe Zetzsche für ihre Alltagsgeschichte  »Stray Kids«, für die sie Straßenkinder in Berlin begleitete. Immer mehr junge Menschen fliehen vor Problemen mit ihren Eltern in ein Leben auf der Straße. Viele kommen nach Berlin, um ihr vermeintliches Glück in der Anonymität der Großstadt zu finden. Für Paula, Kevin, Nico und Ole ist das Leben hier ein Überlebenskampf. Aber auch Freiheit.

 


Andrea Gjestvang mit "One Day in History"

Den mit 1.000 EUR dotierten HAZ Publikumspreis erhielt
Andrea Gjestvang mit ihrer Arbeit "One Day in History". Mit ihren eindrücklichen Porträts erinnert sie an das furchtbare Massaker auf der norwegischen Insel Utøya, das vor drei Jahren die Welt erschütterte. Ihre Ausstellung wird in den Gärten im Wandel gezeigt.

Die preisgekrönten Arbeiten und alle weiteren Ausstellungen sind noch bis Sonntag 22. Juni, 20 Uhr auf dem ehemaligen Expo-Gelände zu sehen.

 

Weitere Details zum Lumix Fotofestival für jungen Journalismus auf www.fotofestival-hannover.de





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