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		<title>fotostudenten.de</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 20:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fotostudenten auf Exkursion nach Tomsk</title>
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			<description>Im Rahmen der Sondierung von Möglichkeiten einer Hochschulpartnerschaft haben zehn Fotostudenten in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Sondierung von Möglichkeiten einer Hochschulpartnerschaft haben zehn Fotostudenten in Begleitung von Dekan Prof. Dr. Rolf Hüper, Prof. Rolf Nobel und Olja Yasenovskaya von der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit die State University Tomsk besucht. Mit etwa 500.000 Einwohnern hat die sibirische Stadt Tomsk ungefähr die Größe Hannovers und ist mit insgesamt fünf Universitäten eine Stadt der Wissenschaft mit einer sehr jungen Einwohnerschaft.<br />Neben offiziellen Terminen wie dem Empfang beim Bürgermeister der Stadt Tomsk, gab es reichlich Gelegenheit zum Fotografieren. Dafür hatte die Fakultät Fototermine in Tomsker Unternehmen organisiert: in einem Sägewerk, einer Schule und einer Berufsschule, der Restaurationsabteilung eines Heimatmuseums, dem Busdepot, dem Reparaturbetrieb der Straßenbahn und in einer Kolchose.<br /><br />Die Zusammenarbeit mit der State University Tomsk wurde vor einem Jahr mit dem Besuch russischer Journalismus-Studenten und Mitarbeiter in Hannover begonnen. Im Juni wird sie mit dem Besuch einer Tomsker Delegation zum Lumix Festival für jungen Fotojournalismus fortgesetzt.
Hier sehen sie einige Impressionen, welche Prof. Rolf Nobel und die Fotostudenten aus Tomsk mitgenommen haben.
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fotostudenten beim New York Photo Festival 2012 eingeladen</title>
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			<description>In der Kategorie &quot;invitational winners&quot; des New York Photo Festival sind zwei Reportagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Kategorie &quot;invitational winners&quot; des New York Photo Festival sind zwei Reportagen von Fotostudenten aus Hannover ausgewählt. Linda Dreisens Geschichte &quot;In the line of duty&quot; über das Führungszentrum der Polizei Hannover und Kai Löffelbeins bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage &quot;Kids of Sodom&quot; werden mit jeweils sechs Bildern gezeigt. Die Schwerpunkte des seit 2008 bestehenden Festivals liegen in  künstlerischer und sozialdokumentarischer Fotografie.
Das Festival findet vom 16. bis zum 20.Mai in New York statt.

<link http://nyph.at - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zur Website des New York Photo Festival</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kai Löffelbein gewinnt den Henri-Nannen-Preis</title>
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Foto: Waberseck/stern
Nachdem Kai Löffelbein mit seiner Arbeit »Kids of Sodom« bereits das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<sub><i><img src="uploads/RTEmagicC_Kai_mit_Henri_Preis.jpg.jpg" height="350" width="233" alt="" /></i></sub>
<sub><i>Foto: Waberseck/stern</i></sub>
Nachdem Kai Löffelbein mit seiner Arbeit »Kids of Sodom« bereits das Unicef Foto des Jahres gewonnen hat, erhielt der Fotostudent aus Hannover jetzt mit dem Henry-Nannen-Preis in der Kategorie Foto-Reportage eine der höchsten journalistischen Auszeichnungen in Deutschland.<br />Kai Löffelbeins Reportage über die Entsorgung von Elektroschrott in Ghana setzte sich in der Endausscheidung gegen Moises Samans stern-Reportage »Das große Wahltheater« (über die ersten freien Wahlen in Ägypten) und Dmitrij Leitschuks mare-Reportage »Die Strandburg« (über ein vom Sand eingeschlossenes Fischerdorf) durch. Kai Löffelbeins Reportage war unter dem Titel »Unser Müll in Afrika« auf stern.de erschienen. 
<img src="fileadmin/user_upload/meldungen/2011/Unicef_Kai_Loeffelbein_02.jpg" height="349" width="525" alt="" /><sub><i>Foto: Kai Löffelbein</i></sub>
In der Begründung bezeichnete die Jury seine Arbeit als Bildstrecke, »die mitten ins Herz trifft und ins Hirn.« Zu dem Bild des Jungen, der im Trikot vom Fußballclub FC Barcelona vor einer Rauchwolke einen Fernseher über den Kopf stemmt, um ihn im nächsten Augenblick zu zerschmettern und an das wertvolle Metall im Inneren heranzukommen, heißt es weiterhin: »Es ist ein Foto wie aus dem Krieg und es ist tatsächlich Krieg, was der Fotograf auf der Giftmüllhalde im Zentrum der Hauptstadt Ghanas festgehalten hat: ein Krieg um die vergifteten Reste unseres westlichen Reichtums, ein Krieg ums Überleben, ein Krieg, den Kinder und Halbwüchsige führen müssen, um nicht zu verhungern.“<br />Der Fotograf, heißt es in der Würdigung der Jury, „hat einen genauen Blick für das Spektakuläre, aber auch für die signifikanten Details dieser Verwertungshölle. Die Bilder seiner Fotoreportage sind vorzüglich komponiert, sie sind von höchster Qualität, sie sind im klassischen Sinne schön und eindrucksvoll – sie sind aber auch analytisch und politisch und erliegen niemals der Gefahr einer Über-Ästhetisierung. Sie öffnen die Augen und begeistern sie.“<br />Die Reportage ist auch Teil des Ausstellungsprogramms des 3. Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus vom 13. bis 17. Juni auf dem hannoverschen Expo-Gelände.

<link http://www.kailoeffelbein.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zur Website von Kai Löffelbein</link>
<link http://www.fotofestival-hannover.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zur Website des&nbsp;Lumix Festival</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Horst Faas ist gestorben</title>
			<link>http://www.fotostudenten.de/index.php?id=7&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=649&#38;cHash=e02d3a506d</link>
			<description>Horst Faas 
Gestern ist der deutsche Fotograf und zweimalige Pulitzer-Preisträger Horst Faas in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_HorstFaas.jpg.jpg" height="350" width="233" alt="" /><br /><sup>Horst Faas</sup> 
Gestern ist der deutsche Fotograf und zweimalige Pulitzer-Preisträger Horst Faas in München im Alter von 79 Jahren gestorben.<br />Im Design Center der Hochschule Hannover hatte Horst Faas 2005 den Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Fotografie verliehen bekommen. Parallel dazu hatte die Hochschule Hannover damals die Ausstellung »Visible War« von Michael Ebert und Julia Wallstab gezeigt, in der die Geschichte des Vietnam-Krieges in zahlreichen Fotografien und Exponaten bildhaft gemacht wurde.<br />Nach seiner Zeit als aktiver Fotograf war Horst Faas ab 1976 Fotochef für Europa, Afrika and den Mittleren Osten von Associated Press in London. Außerdem widmete er sich dem Schicksal von in Vietnam verschollenen Kollegen, wie Henri Huet und Larry Burrows. Zu diesem Thema veröffentlichte er das Buch «Lost over Laos». Zusammen mit Tim Page gestaltete Faas 1996 den bewegenden Bildband «Requiem», der den in Indochina ums Leben gekommenen Fotoreportern gewidmet ist. Die gleichnamige Ausstellung wurde unter anderem auch in Saigon gezeigt.<br />Auch nach seiner Pensionierung war Horst Faas noch aktiv, ehe ihn sein Gesundheitszustand in den Rollstuhl zwang. Er reiste oft nach Vietnam und leitete dort Workshops für vietnamesische Fotojournalisten.<br />Mit Horst Faas ist einer der letzten ganz großen Persönlichkeiten der Kriegsfotografie verstorben.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 19:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fotostudenten fotografieren für Cicero</title>
			<link>http://www.fotostudenten.de/index.php?id=7&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=648&#38;cHash=2cc2ab5c0c</link>
			<description>Foto: Stefan Finger
Cicero, das bundesweit erscheinende Magazin für politische Kultur, arbeitet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<sup><img src="fileadmin/user_upload/meldungen/2012/Aufmacherbild.jpg" height="350" width="525" alt="" /><br /><i><br />Foto: Stefan Finger</i></sup>
Cicero, das bundesweit erscheinende Magazin für politische Kultur, arbeitet erstmals im Rahmen eines Projektes mit dem Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover zusammen. In der aktuellen und den kommenden Ausgaben des Magazins werfen Fotostudierende in ihren Reportagen einen Blick auf den politischen und gesellschaftlichen Ist-Zustand der Republik vor der Bundestagswahl 2013. Stefanie Preuin, Milos Djuric und Stefan Finger waren für die aktuelle Ausgabe (bis zum 24.05. am Kiosk erhältlich) im Ruhrgebiet unterwegs und zeigten eine Bestandsaufnahme des Ruhrpotts, der immer weniger an Kohle und Stahl erinnert. <br /><br /><br /><link http://www.cicero.de/bilder/das-ruhrgebiet-keine-kohle-im-revier - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zur Internetseite von Cicero</link><br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:24:00 +0200</pubDate>
			
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