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Meldungen 2008 im Überblick


30.12.2008

Lumix Festival unter den Kultur-Highlights 2008

In dem Jahresrückblick der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung« (HAZ) vom 27. Dezember 2008 wurde das Lumix Festival für jungen Fotojournalismus als eine der 35. bedeutendsten Kulturereignisse des Jahres aufgelistet. Sogar unter den sieben mit einem Foto hervorgehobenen Veranstaltungen wird das Lumix Festival genannt. Die HAZ ist die auflagenstärkste Tageszeitung in Niedersachsen.

Während fünf Tage im Juni war das ehemalige Expo-Gelände mit seinen sieben Ausstellungsflächen und etwa 1.400 ausgestellten Fotos das Mekka des internationalen jungen Fotojournalismus. Etwa 12.000 Besucher, darunter viele Fachbesucher und internationale Gäste, zog die überragende Premiere des Fotofestivals in ihren Bann. Im Juni 2010 findet das Lumix Festival zum zweiten Male statt. Die Veranstalter des Festivals, die Studienrichtung Fotografie der FH Hannover und die Fotojournalisten-Organisation FreeLens rechnen dann mit einem noch größeren Besucherandrang.


Besucher des 1. Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus.  Foto: Florian Wallenwein

 

www.fotofestival-hannover.de

 

 

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22.12.2008

Joanna Nottebrock durch die Friedrich-Naumann-Stiftung ausgezeichnet

Die Reportage »Familie an Bord« von der Fotostudentin Joanna Nottebrock wurde beim Fotowettbewerb der »Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit« als einzige Reportage unter den 200 Teilnehmern/innen ausgezeichnet. Das diesjährige Thema des Fotowettbewerbs war: »Momente der Freiheit«.

Ihre Geschichte über eine Familie die auf einem Binnenschiff lebt, wird zusammen mit 26 anderen ausgewählten Arbeiten im Truman-Haus in Potsdam bis zum 31.01.2008 ausgestellt.

Familie an Bord - Arbeiten und Leben auf einem Binnenschiff. Foto: Joanna Nottebrock


Zum Portfolio von Joanna Nottebrock

Zur Galerie des Fotowettbewerbs

 

 

 

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17.12.2008

Workshop mit Zeitenspiegel-Reportageschule

Schüler der Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl und Fotostudenten der Fachhochschule Hannover trafen sich vom 13. bis 15. Dezember zu einem dreitägigen Projekt-Workshop im Design-Center in Hannover. Ziel des Workshops war die Vorbereitung der vierten Ausgabe des Magazins »GO«, das jedes Jahr die einjährige Ausbildung der angehenden Reporter abschließt.

  Zeitenspiegel-Autor Philipp Maushardt bei der Arbeit mit den Fotostudenten. Fotos: S. Och

Die Idee, die kommende Ausgabe von »GO« zusammen mit Fotojournalismus-Studenten aus Hannover zu produzieren, entstand nach einem gemeinsamen Einsatz für das Hamburger Magazin "mare". Sechs Reporter-Fotografen-Teams hatten für das "mare"-Sonderheft »Captain´s Dinner« Reportagen auf vier Kontinenten geschrieben und fotografiert. Die Arbeit war so erfolgreich, dass beide Schulen beschlossen, die Zusammenarbeit auf bilateraler Ebene fortzusetzen.

Im Rahmen des Workshops berichteten die Lehrer den Teilnehmern von Problemen in der Zusammenarbeit von Textern und Fotografen bei Reportagereisen und gaben Tipps, wie man Konflikte vermeiden und in gegenseitigem Respekt zu einer positiven Zusammenarbeit kommen kann. Außerdem erhielten die Reportage-Schüler aus Reutlingen von Prof. Rolf Nobel und Prof. Lars Bauernschmitt Einblicke in die Reportagefotografie, den Bildermarkt und rechtliche sowie finanzielle Rahmenbedingungen. Und Philipp Maushardt und Erdmann Wingert unterrichteten die hannoverschen Fotografen im Schreiben eines Exposés und dem Verfassen von Kleintexten.

  Prof. Rolf Nobel im Gespräch mit den Fotografen und Textern des »GO«-Magazins. 

Der Sonntag war der Themendiskussion und der Heftplanung vorbehalten. Wie schon die drei vorangegangenen »GO«-Magazine wird auch das nächste Magazin ein monothematisches Magazin werden. Anfang April soll das neue »GO« erscheinen.

Als die Gruppen am Montagnachmittag voneinander Abschied nahmen, waren sich Teilnehmer und Lehrer von beiden Ausbildungsstätten einig über den Gewinn dieses ersten Workshops einig und kündigten an, diese Zusammenarbeit auch über die Arbeit an dem »GO«-Heft hinaus fortführen zu wollen.

Zur Homepage der Zeitenspiegel-Reportageschule Günther Dahl

 

 

 

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06.12.2008

Vordiplome Wintersemester 08/09

Am Donnerstag, 11.12.2008 findet ab 11 Uhr die Präsentation von fünf Vordiplomen im Hörsaal des Design Centers der FH Hannover statt. Die Ausstellung dazu wird ab dem 08.12.2008 im Atrium zu sehen sein.
Die Vordiplomandinnen freuen sich über zahlreiches Erscheinen.

 

STEFANIE REINCKE

»Tango Argentino«

Der Tango ist Argentiniens Exportprodukt Nummer 1 und wird doch von nur wenigen Porteños, wie sich die Bewohner von Buenos Aires selbst nennen, getanzt. Dennoch ist die Musik allgegenwärtig und Carlos Gardel, der erste Tangosänger, ein Nationalheld. Viele Touristen aus aller Welt kommen zu jeder Jahreszeit in die Hauptstadt, um hier den Tanz an seinem Ursprungsort authentisch zu erfahren und einzutauchen in ein ganz besonderes Lebensgefühl.

 

SANDRA WILDEBOER

»Lebensräume«

Junge Menschen in ihren Zimmern

 


LENA BURGHARDT

»Zwischen Mode und Mann«

Jugendportraits.

 

NELE HENTSCHEL

»Off Stage«

Begleitung der Company des Badischen Staatstheaters Karlsruhe während der Probe für einen Ballettabend.

 

MIRJA ZENTGRAF

»Wo ist zu diesem Innen ein Außen«

Inszenierte Fotografie als Interpretationsform von Gedichten und Romanauszügen.

 

 

 

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01.12.2008

Fotostudenten fotografierten weltweit für »mare«

Für das gerade erschienene mare-Sonderheft »Captain’s Dinner« hat
sich die Redaktion des Hamburger Magazins eine Kooperation der
besonderen Art einfallen lassen: Fotostudenten der FH Hannover haben
alle Reportagen des Heftes fotografiert, Absolventen der Zeitenspiegel-
Reportageschule Günter Dahl aus Reutlingen haben sie geschrieben.
Die Zusammenarbeit der sechs jungen Reporterpaare fand auf vier
Kontinenten statt. Anke Lübbert und Felix Seuffert führte die Arbeit nach Japan, Ulf Schubert und Henning Bode nach Kanada, Markus Wanzeck und Verena Müller reisten nach Island, Selina Byfield und Franz Bischof nach Peru, Sara Mously und Lucas Wahl nach Israel und Julia Rommel und Michael Hauri nach Frankreich.


    In Souris, der Lobstermetropole Kanadas, fotografierte Henning Bode.

 

Henning Bode feierte seinen Geburtstag im örtlichen Pub


Zurück kamen die Studenten mit vielen guten Fotos im Gepäck, aber
auch einigen Erfahrungen. Nicht immer klappte es vor Ort mit der
geplanten Geschichte wie erhofft und so mussten Fotografen und
Reporter hier und da improvisieren und auch Stehvermögen zeigen.
So etwa Verena Müller, die auf dem Rotbarschfänger in den Gewässern
der isländischen Westmänner-Inseln schon seekrank wurde, als der Fischdampfer gerade eben aus dem Hafen war. Felix Seuffert musste gar
unter Wasser, denn die mare-Redaktion erwartete für seine Reportage
über die Seeigel-Taucherinnen von der Insel Iki auch Unterwasserfotos.
Es waren die ersten Tauchfotos seines Lebens und ein schönes Bild aus
dieser Serie füllt nun eine ganze Seite des Magazins.

 

  Die wohlhabendem Fischer von Heimaey fotografierte Verena Müller.


  Graue Panther auf Igeljagd im japanischen Meer. Felix Seuffert machte die Fotos.

 


Auch Michael Hauri hatte so seine Probleme. In Marseille mussten er
und seine schreibende Kollegin feststellen, dass die Bouillabaisse
entgegen ihren Erwartungen längst kein Arme-Leute-Essen war und in normalen Haushalten wegen der hohen Preise der Zutaten und des großen Aufwandes beim Kochen kaum noch auf den Tisch kommt. So spielt sich ihre Reportage über die Bouillabaisse überwiegend in den Küchen nobler Restaurants ab.



  Michael Hauri fotografierte eine Reportage über die Bouillabaisse in Marseille.

 

Eher amüsant sind dagegen die Erlebnisse, die Henning Bode während seiner Reportage an der Ostküste Kanadas hatte. Wenn er von den skurillen Anekdoten in dem kleinen Lobsterfischer-Ort Souris berichtet, dann hört es sich an wie Passagen aus Annie Proulx Weltbestseller »Schiffsmeldungen«, der ebenfalls in einem kleinen Fischerort an der kanadischen Ostküste spielt.



  Juden und Muslime ziehen an einem Netz? Kein Märchen!



Lucas Wahl und Sara Mously bereisten für 10 Tage die Provinz Galiläa im Norden Israels.


Gelernt aber haben bei den mare-Reportagen alle sechs Fotostudenten eine Menge. »Gerade weil auf einer solchen Reportagereise nicht immer alles vorhersehbar ist«, sagt Henning Bode, »musst du als Fotograf flexibel und beweglich sein.« Und Franz Bischof fügt hinzu: »Ein Studium kann einen darauf zwar mit Trockenschwimmen vorbereiten und in Hannover wird das auch getan. Aber irgendwann muss jeder Student mal ins Wasser geworfen werden und sehen, dass er oben bleibt.«



    In Peru feiert die Nation amtlich verordnet ein kalt geliebtes Fischgericht.
    Franz Bischof fotografierte in den Küchen von Lima.


Die Idee für dieses studentische Heftprojekt hatte mare-Chefredakteur
Nikolaus Gelpke. Vor 11 Jahren kreierte der schweizer Meeresbiologe
mit seiner Zeitschrift »mare« eine der bemerkenswertesten Neuveröffentlichen der Printszene. Überhäuft mit Preisen ist »mare« mittlerweile zu einer qualitativen Größe im Printjournalismus geworden. Umso größer die Auszeichnung, dass Chefredakteur Nikolaus Gelpke, der ansonsten die Creme-de-la-Creme des Fotojournalismus von berühmten Agenturen wie Magnum, VII oder Noor beauftragt, für das Sonderheft »Captains Dinner« sechs Fotostudenten aus Hannover eine Chance gab. »Die Fachhochschule Hannover ist bei uns immer wieder mal im Gespräch, weil da hervorragende Arbeit gemacht wird. Deshalb haben wir es mit diesem Heft einfach mal gewagt«, sagt Nikolaus Gelpke, »und wir haben es letztlich nicht bereut, denn es sind viele wunderbare Bilder entstanden.«

Hier können Sie das Heft bestellen

Hier können Sie noch mehr sehen

 

 

 

 

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27.11.2008

Hannes Jung gewinnt Förderpreis des Landkreises Osterholz

Der 22jährige Fotostudent Hannes Jung gewinnt mit der Serie »Winter Nights« den Kunst-Förderpreis des Landkreises Osterholz in Höhe von 2500€. Das Motto des diesjährigen Preises lautete »Heimat«. Von 68 eingereichten Werken kamen 15 in die engere Auswahl der Jury. Diese bestand aus Donata Holz (Kulturwissenschaftlerin), Gisela Eufe (Bildhauerin), Volker Kühn (Künstler und Galerist), Dr. Karen E. Hammer (Geschäftsführerin Kulturstiftung Landkreis Osterholz) und Bernd Milla (Künstlerischer Leiter der Künstlerhäuser Worpswede).

Mit der Auslobung des Kunstpreises möchte der Landkreis Osterholz die dort lebenden Künstler fördern, eine breite Öffentlichkeit für Kunst und Künstler im dortigen Landkreis schaffen und Impulse für die Kunstszene geben. Die Preisverleihung fand am 16. November in Worpswede statt. Alle eingereichten Arbeiten sind noch bis 1. Februar 2009 in der Großen Kunstschau Worpswede zu sehen.

 


Die Siegerarbeit »Winter Nights« von Hannes Jung.


www.landkreis-osterholz.de

 

 

 

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23.11.2008

Fotostudenten auf Exkursion

Anke Reitz, Leiterin des Museum in Clervaux, führt die Fotostudenten in zwei Gruppen durch die Ausstellung »Family of Man«. Foto: Patrice Kunte

 

»Diese Ausstellung muss man gesehen haben!«
Fotostudenten auf Exkursion nach Luxemburg und Frankfurt

Begeisterung und das Bewusstsein, einen Meilenstein der Fotogeschichte gesehen zu haben, waren die durchgängigen Reaktionen der 40 FotostudentInnen, die während einer Exkursion ins luxemburgische Clervaux Edward Steichens Fotoausstellung »Family of Man« gesehen haben. Die erfolgreichste Fotoausstellung aller Zeiten ist dort, im Schloss von Clerf, als »Memory of the World« der UNESCO dauerhaft ausgestellt. 2003 wurde die Ausstellung, die von 1955 bis 1962 an 55 Orten der Welt ausgestellt wurde und über 9 Millionen Besucher zählte, ins UNESCO-Register aufgenommen. Vorangegangen war ein mehrere Jahre dauernder Restaurierungsprozess, denn die Ausstellung hatte durch den häufigen Auf- und Abbau stark gelitten.

Anke Reitz, Leiterin des Museums, berichtete den Studenten von Hintergründen, Anekdoten und dem Echo auf die Ausstellung, mit der Edward Steichen die Idee von einem humanistischen Menschenbild und einer großen Menschheitsfamilie beschwören wollte. Dazu nutzte er Fotos von den damals bedeutendsten Fotojournalisten aus aller Welt. Kritiker wie Roland Barthes dagegen empfanden die Ausstellung als sentimentale Verklärung der Realität und als Rechtfertigung für die Unveränderbarkeit der Welt.
Immer noch innovativ ist in jedem Fall die Hängung und Architektur der Ausstellung, in der Besucherführung, Größe und Anordnung der Bilder ein ausgeklügeltes System bilden.

Julia Zimmermann, eine FH-Diplomandin und jetzt als freie Fotografin für die F.A.Z. in Frankfurt tätig, beantwortet Fragen über die Arbeit der Redaktionsfotografen. Foto: Rolf Nobel

Von Clervaux ging es auf der Exkursion weiter nach Frankfurt, wo die Studenten am folgenden Tag die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung besuchten. Christian Pohlert, Chef der F.A.Z.-Fotoredaktion und Bildredakteur Dirk Zimmer begrüßten die Studenten. Anschließend bekamen sie einen kurzen Überblick von der Arbeit der Fotoredaktion, konnten mit den Fotografen Julia Zimmermann und Frank Röth über deren Arbeit sprechen und zum Abschluss noch mit Nachrichtenchef Jasper von Altenbockum und Christian Pohlert über das Titelbild-Konzept der F.A.Z. diskutieren.

F.A.Z.-Bildredakteur Dirk Zimmer erklärt die Arbeitsweise in der Bildredaktion. Foto: Rolf Nobel

Finale der Reise war in den Abendstunden die Besichtigung der Societätsdruckerei in Mörfelden, wo auf einer der größten und teuersten Rollenoffset-Maschinen Europas gerade die Samstagsausgabe der F.A.Z. gedruckt wurde.
Möglich gemacht wurde die dreitägige Exkursion durch den Preisgewinn von 5.000 Euro in einem Wettbewerb der photokina-Veranstalter Kölnmesse und Photoindustrie-Verband. Dieser Preis wurde für besondere Leistungen und zur Förderung des photographischen Nachwuchses anlässlich der photokina-Präsentation von »Academy meets photokina« vergeben. Er ging in Höhe von jeweils 5.000 Euro an die an die FH´s von Bielefeld, Münster und Hannover.

  Die Rollenoffsetmaschine der Frankfurter Societätsdruckerei, auf der die F.A.Z. und diverse andere Zeitungen gedruckt werden. Sie ist eine der größten und teuersten Druckmaschinen in Europa. Foto: Patrice Kunte

 

 

 

 

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16.11.2008

Michael Hauri beim CPOY-Wettbewerb ausgezeichnet

Für seine Arbeit über die rumänische Randregion Maramureş wurde der hannoversche Fotostudent Michael Hauri beim 63. College Photographer of the Year Wettbewerb (CPOY) in der Kategorie "Documentary" mit einem Award of Excellence ausgezeichnet. Der CPOY gilt als einer der bedeutendsten studentischen Fotowettbewerbe überhaupt und erregt weltweit die Aufmerk- samkeit der Branche. Die Bewertung der eingereichten Arbeiten wird an der University of Missouri im amerikanischen Columbia durchgeführt und dauert jeweils eine ganze Woche.

Laut Rita Reed, Leiterin des Wettbewerbs, reichten dieses Jahr 566 Studenten   aus 121 Hochschulen weltweit insgesamt über 13.000 Fotos ein. Die Jury bestand aus Melissa Farlow (National Geographic), Travis Fox (Washingtonpost.com), Tammy Lechner (freelancer) und Steve Rice (Star Tribune). Hauris Arbeit, die im Juni auch beim Lumix Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover ausgestellt wurde, beurteilte die Jury als „eine äußerst stimmungsvolle Bildserie, die dem Betrachter die Umgebung und die Menschen der Region Maramureş näher bringt“. Außer dem Studenten der FH Hannover wurde kein anderer Teilnehmer einer Hochschule außerhalb der USA und Kanadas beim diesjährigen Wettbewerb ausgezeichnet.

  Auf dem Viehmarkt von Sighetu Marmatiei, Maramures, Rumänien.  Foto: Michael Hauri

Zu den Bildern auf der CPOY-Website

Zum Portfolio von Michael Hauri

 

 

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13.11.2008

2. Lumix Festival im Juni 2010

Vom 16. bis 20. Juni 2010 wird auf dem ehemaligen Weltausstellungsgelände Expo 2000 das nächste Lumix Festival für jungen Fotojournalismus stattfinden.

An dem erfolgreichen Konzept des Festivals, das in diesem Jahr mit einem furiosen Einstand von sich reden machte, wollen die Veranstalter - die Fachhochschule Hannover und der Fotojournalisten-Verband FreeLens - nichts Grundlegendes ändern. Lediglich an Feinheiten soll gearbeitet werden. So planen die Veranstalter u.a. den Einsatz von moderner Kommunikationstechnik, um den Besuchern bei den Vorträgen die Möglichkeit zu geben, alle Vorträge in Deutsch und Englisch zu hören.

Ansonsten werden auch beim 2. Lumix Festival 60 Ausstellungen mit den Arbeiten junger Fotojournalisten zu sehen sein. Dazu können sich erneut Fotografen bis zum Alter von 35 Jahren aus der ganzen Welt um eine der Ausstellungen bewerben. FreeLens wird die besten Arbeiten des Festivals mit dem FreeLens Award für jungen Fotojournalismus auszeichnen. Ausstellungsorte sind wie gehabt die futuristischen Pavillons auf dem Expo-Gelände. Und auch das Vortragsprogramm soll hinter dem des diesjährigen Festivals nicht zurückstehen, mit 8 Fotografen-Vorträgen von Weltklasse.

Für interessierte Gruppen und Schulklassen werden erneut Führungen durch die Ausstellungen organisiert. Da das Festival erneut mit einem fußballerischen Großereignis zusammenfällt, der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika, wird dazu ein Public Viewing organisiert, bei dem die wichtigsten Spiele auf Großbildschirmen von Panasonic übertragen werden.


Besucher des 1. Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus.  Foto: Florian Wallenwein

www.fotofestival-hannover.de

 

 

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10.11.2008

Preisverleihung VGH-Fotopreis 2008

Am Donnerstag den 13.11.2008 findet die Preisverleihung des VGH-Fotopreises statt. Um 18:00 Uhr wird in der VGH galerie die Ausstellung der Siegerarbeit »Simson- ein Zweirad als Kult« von Patrice Kunte feierlich eröffnet.

Die Austellung in der VGH galerie (Schiffgraben 4, Hannover) ist vom 14.11.2008 bis 15.01.2009 täglich von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. 

  Der Schwalben-Club Wadgassen e.V. bei seinem Jahresausflug in die Pfalz. Foto: Patrice Kunte

 

 

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20.10.2008

Ausstellung »Arbeiten in Freiburg« feierlich eröffnet

Fotostudentin Astis Krause bei der Vernissage in Freiburg. Foto: Verena Müller 

Am Donnerstag den 16.10.2008 wurde die Foto-Ausstellung der Stadtfotografin Astis Krause feierlich in Freiburg eröffnet.

Von Februar bis März 2008 war Astis Krause, Studentin der Fachhochschule Hannover (FHH), im Rahmen eines Stadtfotografen-Stipendiums der Freiburger Bürgerstiftung mit ihrer Kamera zum Thema »Arbeiten in Freiburg« unterwegs. 25 Menschen hat sie begleitet. Die Ergebnisse ihrer fotografischen Streifzüge zeigen von der Hebamme über die Straßenbahnfahrerin bis zur Solarfabrik, wie in Freiburg gearbeitet wird.

Die Ausstellung im Museum für Stadtgeschichte, Wentzingerhaus, ist bis zum 9.11.2008 in Freiburg zu sehen.

www.freiburger-buergerstiftung.de

 

Straßenbahnfahrerin Ingrid Sachs. Foto: Astis Krause

Arbeiter auf dem Holzhof des VABE e.V. Leo Both. Foto: Astis Krause

 

 

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14.10.2008

Patrice Kunte gewinnt VGH Fotopreis 2008

Patrice Kunte ist der Gewinner des diesjährigen VGH Fotopreises. Der 23-jährige Student der Fachhochschule Hannover (FHH) darf sich über 10.000 Euro Preisgeld und eine eigene Ausstellung in der VGH Galerie freuen.

Die Preisverleihung findet am 13. November im Rahmen eines Empfangs in der VGH statt. Ab dem 14. November ist die Ausstellung mit der prämierten Fotoserie „Simson - ein Zweirad als Kult" von Kunte in der VGH galerie für die Öffentlichkeit zugänglich.


Aus der Serie „Simson - ein Zweirad als Kult". Foto: Patrice Kunte

Der gebürtige Ueckermünder überzeugte die Expertenjury mit einer Bildserie, die die Subkultur um das Moped aus der ehemaligen DDR, dessen Produktion nach der Wende langsam auslief, zeigt. Die Arbeit sei für einen so jungen Fotografen mit einer großen fotografischen Reife erzählt worden, so das Urteil der Jury. Dafür  habe der Fotograf alle Aspekte um den Kult mit dem Moped recherchiert und in gut gestalteter Weise visualisiert. Die Arbeit verrate Talent und Einsatzwillen und viel Gespür für das richtige Motiv.


Aus der Serie „Simson - ein Zweirad als Kult". Foto: Patrice Kunte

Als 16-Jähriger hat Patrice Kunte selbst zwei Simson-Mopeds besessen. Zu seiner Überraschung stellte er fest, wie das Kleinkraftrad aus der DDR plötzlich wieder in Mode kam. So entstand die Idee für die Reportage. Patrice Kunte studiert an der Fakultät 3 im dritten Semester bei Prof. Rolf Nobel Fotografie und hat sich den Studienplatz an der FH Hannover bewusst ausgesucht, weil sich die Lehre hier auf den Fotojournalismus konzentriert.

Mitglieder der mit ausgewiesenen Profis besetzten Jury waren neben Ruth Eichhorn, Bildchefin bei GEO auch die Fotochefs der Zeitschrift mare, Barbara Stauss und F.A.Z., Christian Pohlert. Außerdem Michael Thomas, Cheffotograf der HAZ und Professor Rolf Nobel.


Die Mitglieder der  Jury während der Diskussion. Michael Thomas, Barbara Stauss, Prof. Rolf Nobel, Ruth Eichhorn, Christian Pohlert. (v.l.n.r.) Foto: Franz Bischof

Der VGH Fotopreis ist in diesem Jahr erstmals als bundesweit einmaliges Kultursponsoring unter den Nachwuchsfotografen der Studienrichtung Fotografie an der FHH ausgelobt worden, nach sechs Jahren Fotowettbewerb für Laien- und Profifotografen. Die VGH fördert mit der Neuausrichtung des Fotopreises gezielt den professionellen Nachwuchs im Bereich der Fotografie, so wie das Unternehmen im Sportsponsoring den Nachwuchs im Fußball und beim Reiten im Fokus hat.

 

 

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09.10.2008

Veranstaltung zur professionellen Bildpräsentation in der FH-Hannover

 

 

AV Stumpfl und Quattrovision zeigen
Soft- und Hardware professioneller Bildpräsentation

Montag den 20. Oktober 2008, ab 14:00 Uhr

Im Design-Center der Fachhochschule Hannover, Expo Plaza 2, Hörsaal,
Eintritt frei.

Es erwarten Sie informative Kurz-Workshops rund um das Thema HDAV - High Definition Audio Vison, also über die Projektion von Bildern in allerbester Qualität. Dabei haben Sie die Gelegenheit, mit den Produktspezialisten aus der AV-Stumpfl-Zentrale und von QuattroVision zu sprechen.

14:00 Uhr

Einlass und Registrierung der Besucher

Anmeldung per E-Mail erwünscht an: roadshow@AVstumpfl.com

15:00 Uhr

Die Faszination der großen Bilder - stellen Sie die Gestaltungselemente einer modernen HDAV-Show in den Dienst Ihrer Botschaft.

Referent: Dieter Hartmann, Quattrovision

16:00 Uhr

Workshop - Wings Platinum 3.60 Basisinfo für Einsteiger zur Multimedia-Software, AV Stumpfl

Automatische Erstellung einer Präsentation, Vertonung, allgemeiner Workflow, Übersicht der Funktionen der Vollversionen und der kostenlosen Basisversion, Vorstellung des Stumpfl-Anwenderteams und des AV-Zirkel Niedersachsen.

17:00 Uhr

Workshop - Wings Platinum 3.60 News und aktuelle Features der Multimedia-Software, AV Stumpfl

Verwendung von Bezier-Kurven, dynamische Bildeffekte (Kamerafahrten, Zoom,…), Fragen an die Produktspezialisten.

18:00 Uhr

Workshop - HDAV-Projektoren, AV Stumpfl

Vor- und Nachteile der verschiedenen Projektortechnologien (LCD, DLP, LCoS) in der Praxis, Überblick über die aktuellen HDAV-Referenzprojektoren, Vorstellung des neuen Canon XEED WUX10 Projektor mit 1920 x 1200 Pixel.

19:00 Uhr

Indien - Von Küste zu Küste, Live-Vortrag von Andreas Pröve

Jedes Jahr brechen Millionen Gläubige im ganzen Land auf, um ihren Göttern die Ehre zu erweisen. Als Andreas Pröve sich mit ihnen auf die mühsame Reise macht, entdeckt er ein völlig neues Bild von Indien und seinen Menschen. Es entsteht eine spannende Geschichte von Göttern und Gurus, von Mythen und Abenteuern, in der Begegnungen mit Menschen die Hauptrollen spielen.

Andreas Pröve verunglückte 1980 als 23jähriger mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittgelähmt. Schon drei Jahre nach seinem Unfall brach er im Rollstuhl zu seiner ersten Indienreise auf und tourte seitdem noch 14 Mal monatelang durch Asien.

20:00 Uhr

Veranstaltungsende

 

 

 

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06.10.2008

Zweite Professur in der Studienrichtung Fotografie

  Der Moment der Wahrheit: Studenten der FH-Hannover und Prof. Lars Bauernschmitt üben die Kritik an Bildern. Foto: Andy Spyra


Seit 1. September hat Lars Bauernschmitt die Vertretung der zweiten Professur in der Studienrichtung Fotografie übernommen, nachdem er 1996 und 1997 an der Fachhochschule Hamburg und seit 2004 an der Fachhochschule Hannover verschiedene Lehraufträge für Fotografie wahrgenommen hatte.

Der 1963 in Hamburg geborene Diplom-Designer studierte von 1985 bis 1992 an der Universität Gesamthochschule Essen (vormals Folkwang Schule) Kommunikationsdesign und war von 1993 bis 2008 Geschäftsführer der Fotoagentur VISUM in Hamburg.

Lars Bauernschmitt ist berufenes Mitglied der DGPh und Vorsitzender des Vorstandes des BVPA (Bundesverband der Pressebild-Agenturen und Bildarchive).

 

 

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02.10.2008

Die Glaubwürdigkeit der Fotografie


In der Diskussionsrunde des Deutschlandfunks: Fotoprofessor Rolf Nobel, Sachverständiger für Fotografie Anders Uschold und Fotogarfin Nathalie Bothur (von rechts nach links). Foto: Frank Steinbach

Anlässlich der photokina diskutierte Prof. Rolf Nobel live im  
Deutschlandfunk über die Glaubwürdigkeit der Fotografie. Dabei ging  
es um Manipulation, Wirkung und Bedeutung der Fotografie in Werbung  
und Medien.

Wer sich dafür interessiert, kann die 25-minütige Diskussion als  
Podcast anhören:

www.dradio.de

 

 

 

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29.09.2008

VGH Fotopreis rückt Nachwuchs in den Fokus

10.000 Euro Preisgeld und eine eigene Ausstellung für den Sieger – das ist der neu ausgerichtete VGH Fotopreis. Von diesem bundesweit einmaligen Kultursponsoring profitieren künftig junge Fotojournalisten der Fachhochschule Hannover (FHH). Dabei tritt die VGH als Förderer von Nachwuchsfotografen auf, die an der Fachhochschule (Fakultät III - Medien, Information und Design) unter Leitung von Professor Rolf Nobel ausgebildet werden.

Die Auswahl des Gewinners trifft eine Fachjury, die sich aus Ruth Eichhorn, Director of Photography bei GEO, Barbara Stauss, Fotochefin bei mare, Christian Pohlert, Leiter der Bildredaktion der F.A.Z., Michael Thomas, Cheffotograf der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und Professor Rolf Nobel, Fachhochschule Hannover zusammen setzt. Der VGH Fotopreis wird im Rahmen der Ausstellungseröffnung in der VGH-Galerie in der Direktion der VGH an den besten Fotografen übergeben.

Rolf Nobel ist vom Erfolg des überarbeiteten Konzeptes überzeugt: „Dieses hoch dotierte Hochschulsponsoring setzt im Bereich des Fotojournalismus in Deutschland Maßstäbe und bietet dem Sieger des VGH Fotopreises die Freiheit, ambitionierte Projekte ohne finanziellen Druck zu realisieren und das bereits bewiesene Talent auf eine neue Ebene zu heben. “Mit der Hinwendung zu einem Sponsoring für Nachwuchsfotografen der FHH unterstützt die VGH eine Talentschmiede, die zu den führenden Ausbildungsstätten Europas zählt und die durch ihre Aktivitäten, wie z.B. das internationale LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus im Jahr 2008, regional und überregional auf sich aufmerksam gemacht hat.

Mit der Förderung der dokumentarischen Fotografie stellt sich die VGH aktuellen gesellschaftskritischen bzw. ironisch-kritischen Themen, die gerade auch bei einem jüngeren Publikum auf Interesse stoßen werden. Die regionale Bekanntheit des bisherigen VGH Fotopreises, den das Unternehmen seit dem Jahr 2001 bereits sechs Mal als landesweiten Wettbewerb für Laien- und Profifotografen ausgeschrieben hat, soll durch die konzeptionelle Neuausrichtung weiter ausgebaut werden.

 

 

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24.09.2008

Studienrichtung Fotografie gewinnt 5000 Euro

Prof. Rolf Nobel und Auszubildene Jelca Kollatsch übernahmen den mit 5000 Euro dotierten Preis. Foto: Isabel Winarsch

Die Studienrichtung Fotografie der Fachhochschule Hannover ist auf der diesjährigen photokina - der größten Fotomesse der Welt - für ihren Hochschulstand ausgezeichnet worden. Den Preis in Höhe von 5.000 Euro erhielt die FH Hannover für Fotografie, Gestaltung und Informationsvermittlung des Messestandes. Neben Hannover wurden auch die Fachhochschulen aus Münster und Bielefeld ausgezeichnet. Zu den Mitgliedern der Jury, die über den Preis entschied, gehörten u.a. Norbert Waning, Geschäftsführer vom Bund freischaffender Fotodesigner (BFF), Prof. Klaus Dierßen von der Universität Hildesheim und Anna Gripp, Redakteurin der Photonews. 23 Hochschulen hatten sich für die Ausstellung auf der Fotomesse qualifiziert. Über 50 Fotoschulen und Hochschulen bewarben sich um einen der kostenlosen Messestände. Die FH Hannover hatte sich bereits zum zweiten Mal hintereinander dafür qualifiziert. Auf der Sonderfläche "Academy meets photokina" stellen die 23 Hochschulen aktuelle Projekte, Ausstellungen und Diplomarbeiten im Bereich von Photographie und Imaging vor. Sie geben dabei interessante Einblicke in die kreativen Möglichkeiten des Digital Imaging und der kreativen Bildgestaltung. 

Viele Studieninteressierte informierten sich über das Studium an der Fachhoschule Hannover. Foto: Isabel Winarsch

 

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18.09.2008

Studienrichtung Fotografie auf der photokina

Wie schon vor zwei Jahren präsentiert sich auch zur diesjährigen photokina die Studienrichtung Fotografie der Fachhochschule Hannover mit einem Stand. In Halle 1, der sogenannten Visual Gallery, besetzt die FH Hannover den Stand Nr. 12. Entsprechend des Studienschwerpunktes Fotojournalismus wird dort an den 6 Wänden das Gruppenprojekt "Deutschland. Ein Wintermärchen?" ausgestellt.

Die Präsentation von 23 Hoch- und Fotoschulen bietet Interessierten eine gute Gelegenheit, sich an einem Ort über das Fotostudium an verschiedenen Schulen zu informieren. An den Ständen gibt es die Möglichkeit, sowohl mit Hochschullehrern als auch mit Studenten über die Studienbedingungen zu sprechen. Eine Beamer-Präsentation zeigt daneben Foto-Projekte der Schulen. Der Eintritt in die Halle 1 ist im Gegensatz zu den Hallen der Fotoindustrie frei.

  Am Rande des Bundespresseballs 2006, fotografiert von Fotostudent Tobias Schmitt für  das Projekt "Deutschland. Ein Wintermärchen?", das auf der Photokina ausgestellt wird.

 

 

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03.09.2008

Ausstellung »Hommage à Perpignan« feierlich eröffnet

Maurice Halimi eröffnete die Fotostudenten Ausstellung in Perpignan. Foto: Florian Wallenwein

Die Ausstellung »Hommage à Perpignan« der hannoverschen Fotostudenten im Rahmen des Off-Programms des weltgrößten Festivals für Fotojournalismus im südfranzösischen Perpignan (30. August bis 6. September) war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Die 39 Geschichten aus dem täglichen Leben der Menschen in Perpignan fanden bei den Besuchern großen Anklang. Am Dienstag den 02.09.2008 wurde die Ausstellung feierlich durch den stellvertretenden Bürgermeister Perpignans, Maurice Halimi, im Salle des Libertés eröffnet. Unter den Gästen waren der Präsident des Festival Visa pour l’Image, Jean-Paul Griolet, die Präsidentin des Festival Visa-Off, Amanda Queralt, der Geschäftsführer des deutschen Fotojournalisten-Verbandes FreeLens, Lutz Fischmann, und ein großer Teil der portraitierten Personen. 150 Gäste feierten im Anschluss mit den Studenten der Fachhochschule Hannover die Eröffnung der Ausstellung bei Spezialitäten aus der katalanischen Region.

 

Viele einheimische Besucher erkannten die potraitierten Personen wieder. Foto: Patrice Kunte

Die Vernissage, am Dienstag der ersten Festivalwoche, wurde von 150 Gästen besucht. Foto: Florian Wallenwein 

 

 

 

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31.08.2008

Festival-Reportage auf Geo.de veröffentlicht

Foto: Daniel Nauck

Der Podcast „Blow me Katrina“ von Fotostudent Daniel Nauck wurde auf Geo.de veröffentlicht. Die Geschichte erzählt von den Folgen des Hurrikane „Katrina“ in New Orleans drei Jahre nach dem verheerenden Wirbelsturm. Die Stadt befindet sich schleppend im Wiederaufbau. Sechzig Prozent der hauptsächlich afroamerikanischen Bevölkerung ist zurück im ehemaligen Katastrophengebiet. Viele haben die staatliche Unterstützung noch immer nicht erhalten, so hat der soziale Notstand das Leben jenseits des touristischen Zentrums fest im Griff.
Ca. 12.000 Obdachlose zählt die Stadt am Mississippi heute. Eine ungeklärte Anzahl von Menschen leidet unter posttraumatischem Stress. Mit den zahlreichen Musikern kehrt aber auch langsam wieder ein wenig Hoffnung und Lebensmut zurück. Doch es bleibt ein Tanz auf dem Vulkan: seit "Katrina" ist New Orleans mit weit über 400 Morden einsamer Spitzenreiter der US-amerikanischen Verbrechensstatistik.
Die Arbeit "Blow me Katrina" von Daniel Nauck entstand im Winter 2007 / Frühjahr 2008 während dreier vierzehntägiger Reisen nach New Orleans. Zu dieser Zeit arbeitete er als Teaching Assistant am International Center of Photography (ICP) in New York.
Seit 2005 studiert Daniel Nauck an der Fachhochschule Hannover Fotografie. Seine Reportage wurde ebenfalls auf dem Lumix Festival für jungen Fotojournalismus vom 18.06.08 bis 22.06.08 gezeigt.

www.geo.de

 

Foto: Daniel Nauck

 

 

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27.08.2008

»Hommage à Perpignan«




Schon zum siebten Mal wird die Studienrichtung Fotografie der Fachhochschule Hannover im Rahmen des Off-Programms während des Fotojournalismusfestivals Visa Pour l´Image in Perpignan mit einer Ausstellung vertreten sein. Die Fotostudenten zeigen die Ausstellung »Hommage à Perpignan«. Etwa 10 Studierende haben letzes Jahr im Auftrag der Stadt Perpignan eine Woche lang in der südfranzösischen Stadt fotografiert. Die Fotoreportagen bieten einen repräsentativen Blick auf das tägliche Leben der diesjährigen Kulturhaupstadt der französich-spanischen Region Katalanien.
Die Ausstellung ist in der Woche vom 30.08. bis 06.09. im Salle des Libertés, Rue Edmont Bartisol 3, täglich von 10 bis 18 Uhr zu besichtigen.
Die Vernissage findet wie immer am Dienstag der Festivalwoche (2. September) um 18.00 Uhr statt. Die Stadt Perpignan organisiert dazu eine Party, auf der den Gästen Essen und Getränke der Region Katalanien serviert werden.


Die folgenden Fotos stammen aus der Ausstellung, die in Perpiganan gezeigt wird:


Dominiques Sala in ihrer Gewürzhandlung Epicerie Sala, Perpignan. Foto: Astis Krause




Jean-Paul Alduy, Bügermeister von Perpignan. Foto: Anna Jockisch




Henri Carboneil, vom Bestattungsunternehmen Roussillon, Perpignan. Foto: Anna Bresztowszky




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15.08.2008

Festival-Reportage im stern veröffentlicht

 



Die erste Reportage, die nach der Ausstellung auf dem Festival für jungen Fotojournalismus veröffentlicht wurde, stammt von einem Diplomanden aus Hannover. Andreas Meichsners Reportage "Willkommen im Club" über Urlaub in Ferienclubs fand aufgrund der witzig-ironischen Fotos schon beim Festival großen Anklang. Und sie gefiel auch Andreas Trampe, Fotochef des stern, der das Festival besucht hatte. In der Ausgabe 33 vom 7. August 2008 wurde die Reportage nun im stern  unter dem gleichen Titel auf sechs Doppelseiten veröffentlicht. Ein großer Erfolg für Andreas Meichsner, der im Januar 2006 sein Diplom in Hannover ablegte, für seine Arbeit bereits mehrere Auszeichnungen erhielt und für das Projekt Cluburlaub ein Stipendium des Kulturwerkes der VG Bild-Kunst bekam. Andreas Meichsner lebt als freier Fotograf in Berlin.

 

 

 

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15.08.2008

Andy Spyra beim ZIF Photo AWARD 2008 unter den Preisträgern

Das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld hat in Kooperation mit Zeit-Online zum zweiten Mal im gesamten deutschsprachigen Raum den ZiF Photo Award ausgeschrieben. Der Hannoversche Fotostudent Andy Spyra hat zumThema „Kontrolle der Gewalt“ eine Serie mit Bildern vom G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 eingereicht und belegte damit den 3. Platz, welcher mit einem Preisgeld von 250€ honoriert wird. Die Arbeiten der Preisträger und eine Auswahl der besten Wettbewerbsbeiträge werden vom 6. August bis zum 13. September 2008 im ZiF der Universität Bielefeld ausgestellt. Darüber hinaus erfolgt eine Publikation in der Zeit-Online Galerie. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. September um 19:30 Uhr in Bielefeld statt.

 


Demonstranten während des G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm. Foto: Andy Spyra

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23.07.2008

Lene Münch gewinnt Canon Profifoto Förderpreis

Bei der neuesten Auflage des zweimal jährlich stattfindenden Canon Profifoto Förderpreises hat die hannoversche Fotostudentin Lene Münch (24) einen von fünf Förderpreisen gewonnen. Sie überzeugte die Jury mit dem Konzept zur Fertigstellung ihrer Arbeit über ein Forschungsinstitut auf der Ostseeinsel Riems, das sich mit hochgefährlichen Tierkrankheiten befasst. Münch hat die Serie im Rahmen eines Seminars bei Prof. Nobel an der FH Hannover zum Thema Wissenschaftsfotografie begonnen. „Mich haben vor allem der ungewöhnliche Standort des Instituts und die dort herrschenden Arbeitsbedingungen höchster Sicherheitsstufe besonders gereizt“, begründet die Nachwuchsfotografin ihre Themenwahl.



Zwei der prämierten Fotos von Lene Münch über ein Forschungsinstitut auf der Insel Riems.


Durch den Preisgewinn wird sie nun mit Equipment oder Verbrauchsmaterial von Canon im Wert von 2000 Euro unterstützt. Von der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten zeigte sich Jury-Mitglied Lutz Fischmann von der Fotojournalisten-Vereinigung FreeLens überrascht: "Vor allem die zahlreichen Teilnehmerinnen besetzten relevante Themenfelder und überzeugten mit ihrem andersartigen Zugang und ihrer sensiblen Bearbeitung der Sujets", so der Fachmann. Insgesamt bewarben sich 196 junge Fotografinnen und Fotografen unter 30 Jahren für einen der Preise. Weitere Mitglieder der Jury waren Juliane Rückriehm und Gérard A. Goodrow vom Team der Visual Gallery at photokina, Christopher Simon von Corbis, Andrea Scholtyssek-Kohlhase, Lumas, und Gregor Hermanns vom Canon Professional Service, CPS.

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02/07 2008

Fotografische Fingerübung- Gemeinsames Fotografieren beim Public Viewing Deutschland-Türkei


Mehrere Monate harter Arbeit für das Lumix Festival lagen hinter uns, der Entzug vom Fotografieren hatte dramatisches Ausmaß angenommen, da war es höchste Zeit für eine fotografische Fingerübung. Was bot sich da besser an als die EM? Und so sind 9 Fotostudenten und ein Professor losgezogen, um beim Public Viewing am hannoverschen Steintor die Fans beim Spiel Deutschland gegen die Türkei zu fotografieren. Jeder Fotograf ist hier mit maximal 3 Fotos vertreten. Ein gemeinsames Editing hat nicht stattgefunden.

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02.07.2008

Diplome Sommersemester 08

Am Dienstag, den 08. Juli und am Mittwoch, den 09. Juli 2008 finden im Hörsaal des Design Centers die Präsentation von vier Diplomen statt.

Die Diplomanden freuen sich über zahlreiches Erscheinen!

 

HELGE KRÜCKEBERG
Thema: »GEBLIEBEN - Deutsche Mennoniten in Sibirien.«
Termin: 08. Juli, 15:15 Uhr

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gründeten deutsche Mennoniten in West-Sibirien das Dorf Solnzewka. Lange schien es für sie das Ende einer verworrenen Migrationsgeschichte zu sein. Doch die katastrophalen Lebensumstände während der Perestroika, brachten die meisten von ihnen dazu, nach Deutschland zurück zu kehren. Zurück in das Land, in dem die Reise ihrer Vorfahren vor 400 Jahren begonnen hatte. Einige aber blieben in Solnzewka, weil sie Gottes Willen, der sie hierher geführt hatte, nicht widersprechen wollten. Sie gelten heute mit 130 Mitgliedern als die größte mennonitische Brüdergemeinde Russlands. Eine Dorfreportage.

 

NILS GÜNTHER
Termin: 09. Juli, 16.00 Uhr

Die Lebensmittelindustrie ist eine hochtechnisierte, eigene Welt, daran angepasst immer mehr Menschen zu ernähren. Die Arbeit ist eine fotografische Auseinandersetzung mit der Massenproduktion und  Weiterverarbeitung von Nahrungsmitteln. Weite, totale Aufnahmen der Werkshallen ergänzt durch Details als Abstraktion der Großproduktion.

 

 

NADJA MAHJOUB
Thema: »Abschied. Einblicke in den Umgang mit dem Tod.«
Termin: 08. Juli, 13.45 Uhr


Für einige Menschen ist der Tod Alltag, gar Routine, für andere tritt der Tod unerwartet in ihr Leben. Daher zeigt dieser Fotoessay sowohl Einblicke in die Möglichkeiten des Abschiednehmens und Gedenkens, als auch Blicke hinter die Kulissen.

 

 

BETTINA FISCHER
Thema: »Verlassen – Vergessen – Verfallen«
Termin: 08. Juli, 14.30 Uhr

Herren- und Gutshäuser in Mecklenburg - Vorpommern die über Jahrhunderte mit wirtschaftlichen Auf- und Abschwüngen gelebt haben, die mindestens zwei Weltkriege überstanden und dem Abrisswahn der DDR entkamen, stehen heute vor dem Ruin.

 

 

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23.06.2008

12.000 Besucher beim Lumix Festival in Hannover


Die Verleihung des Lumix Awards am Samstagabend in Hannover. Foto: Joanna Nottebrock

 

Die Erwartungen waren hoch, aber sie wurden weit übertroffen: Mit rund 12.000 Besuchern an fünf Festivaltagen war die Reaktion auf das rauschende Bilderfest größer, als es die Veranstalter erwartet hatten. Doch dabei blieb es nicht. Ganz egal, welches Medium sich mit dem Festival auch beschäftigte - und das Medienecho war enorm - es gab nur Lob für die Premiere dieses Festivals, das nach der erklärten Absicht der Veranstalter, die Fachhochschule Hannover und die Fotojournalistenorganisation FreeLens, zukünftig alle zwei Jahre stattfinden soll. Dieser Plan, so erklärte Professor Rolf Nobel, würde auch von den Sponsoren unterstützt werden. Panasonic, die Versicherung VGH, die Bildagentur laif und natürlich FreeLens erklärten bereits vor und während des Festivals ihre Bereitschaft, aus diesem gelungenen Bilderfest eine regelmäßige Veranstaltung werden zu lassen.

In der Tat hatte es die Veranstaltung in sich. Die Klasse der ausgestellten Fotografen und deren Geschichten sei "enorm hoch" konstatierte daher auch Altmeister und Magnum-Fotograf Thomas Höpker bei der Preisverleihung des FreeLens Award, "man hätte leicht auch zehn, fünfzehn anderen Fotografen den Preis geben können". Den mit 5.000 Euro dotierten Preis aber hat die fünfköpfige Jury der amerikanischen Fotografin Stephanie Sinclair für ihre Serie "Bride Price - Child Marriage arround the World" zugesprochen. Die mit 1.000 Euro dotierten "Lobenswerten Erwähnungen" erhielten der Deutsche Christoph Bangert für seine Irak-Serie und die Amerikanerin Krisanne Johnson für ihre Arbeit über Frauen in Swaziland. Der von Panasonic gestiftete Publikumspreis für jungen Fotojournalismus ging mit den meisten Stimmen der Besucher an Lana Slezic´s Arbeit "Forsaken" über Frauen in Afghanistan. Der Preis ist ein Warengutschein von Panasonic in der Höhe von 3000€.

Aber auch die immer ausgebuchten Fotografen-Vorträge kamen bei den Besuchern sehr gut an. Wann bekommt man an vier Tagen schon mal so großartige Fotografen vorgesetzt, wie den Deutschen Kai Wiedenhöfer, die Magnum-Fotografen Thomas Dworzak, Thomas Höpker und Steve McCurry, das Tierfotografen-Ehepaar Heidi und Hans-Jürgen Koch, die Engländerin Vanessa Winship und den Fotografen Antonin Kratochvil von der Agentur VII. Angenommen wurden vom Publikum auch die zahlreichen Fachvorträge und Diskussionen über unterschiedliche Themen, wie z.B. die Ausbildung von Fotojournalisten an Hochschulen oder die Arbeit mit Fotografie in der GEO-Redaktion.

Selbst die Messe-Ständler waren zufrieden und lobten sie hohe Professionalität der studentischen Organisatoren: Alles sei sehr professionell, der Service freundlich und zuvorkommend und dabei außerdem sehr schnell.

Demzufolge schweben die Studenten am Ende der offiziellen Preisverleihung, die mit eingespielten Video-Danksagungen aus dem Sudan (Bangert) und den USA (Sinclair) und Slideshows der Siegerbilder so perfekt organisiert war wie eine Oscar-Prämierung, auf einer rosaroten Wolke. "Ich habe an diesen vier Tagen mehr gelernt, als in dem vorangegangenen Semester", sagte Fotostudent Jakob Berr, und Kommilitone Nico Herzog fügte hinzu: "Dieses Festival entschädigt uns für die viele Arbeit, die wir im Vorfeld dafür geleistet haben."

Denn das Festival war mit seinen rund 1.400 Fotos und den vielen Vorträgen weit mehr als einfach nur ein gigantisches Bilderfest oder eine große Vortragsveranstaltung. "Auch die Atmospäre auf dem Expo-Gelände war einfach fantastisch", fand Getty-Fotograf Karsten Koall, "überall wurde diskutiert und sich ausgetauscht. Einfach großartig!". Dabei spielte das schöne Somerwetter den Veranstaltern in die Hände und verwandelte das futuristische Festival-Gelände in einen perfekten Veranstaltungsort. Und so geriet auch die amerikanische Fotografin Krisanne Johnson ins Schwärmen: Es war ein so wunderbares Festival. Ich werde in New York all meinen Fotografen-Freunden darüber berichten. Die müssen in zwei Jahren auch nach Hannover kommen! Ich jedenfalls bin dann wieder hier!"

Für mehr Informationen zum Lumix Festival für jungen Fotojournalismus: www.fotofestival-hannover.de




Die Siegerin des Freelens-Award 2008, Stephanie Sinclair (r.), mit einem Bild aus ihrer Arbeit "Bride Price - Child Marriage arround the World".



Christoph Bangert erhielt für seine Arbeit "Iraq - The Space Between" eine lobenswerte Erwähnung.



Die Amerikanerin Krisanne Johnson (r.) - auch sie erhielt eine lobenswerte Erwähnung für ihre Arbeit über Frauen in Swaziland.



Jana Slezic gewann mit ihrer Arbeit "Forsaken" den Publikumspreis.






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14.06.2008

„Querhochzwölf“ – Fotomagazin und Ausstellung beim Lumix-Festival

Pünktlich zum Start des Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus erscheint am 18. Juni 2008 das Magazin „Querhochzwölf“, welches Arbeiten von zwölf Fotostudenten der FH Hannover vorstellt, die bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Hospitanz absolvierten. Seit über drei Jahren bietet die Bildredaktion der F.A.Z. talentierten jungen Fotografen aus Hannover die Möglichkeit, während eines halben Jahres Redaktionsluft zu schnuppern. Alle drei Monate beginnt eine Studentin oder ein Student das Praktikum in Frankfurt. Auf Anregung von Christian-Matthias Pohlert, dem Leiter der F.A.Z.-Bildreaktion, werden die beachtlichen Resultate dieser Kooperation nun dem Publikum des Lumix-Festivals in einer Ausstellung präsentiert. Das Begleitmagazin dazu ist eines von mehreren Zeitschriften- und Buchprojekten, welche Foto- und Grafikstudenten der FHH im Rahmen eines interdisziplinären Seminars im Sommersemester 2008 realisierten. Betreut wurden sie von den Professoren Walter Hellmann (Grafikdesign) und Rolf Nobel (Fotografie). In Frankfurt stand Bildredakteur Dirk Zimmer den Studenten des Projekts „Querhochzwölf“ mit Rat und Tat zur Seite.

Das Magazin kann während des Festivals vom 18. bis 21. Juni 2008 beim Stand der FH Hannover im Atrium des Design Centers gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro bezogen werden. Für weitere Informationen zum Festival: www.fotofestival-hannover.de

 

 




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07.06.2008

Exkursion nach Hamburg zu F.C. Gundlach und Klaus Honnef

Am 29. Mai trafen Studenten der Fachbereiche Fotografie und Mode im Rahmen des Projektes „Neue Kleider“ F. C. Gundlach, den bedeutendsten deutschen Modefotografen der Nachkriegszeit, sowie den Fotokritiker und -sammler Klaus Honnef. Als Teil des Kuratorenteams der Ausstellung konnte Klaus Honnef mit seinem Vortrag viele Hintergrundinformationen vermitteln. In der Retrospektive „F. C. Gundlach. Das fotografische Werk.“ sollen nicht nur die fotografischen Arbeiten, sondern vielmehr das Lebenswerk und die Vita des Fotografen im Vordergrund stehen. F. C. Gundlach führte durch die Ausstellung, die noch bis zum 7. September im „Haus der Photographie“ in Hamburg zu sehen ist. Er nahm sich viel Zeit für die Fragen und gab den Studenten sein Erfolgsrezept mit auf den Heimweg: „Talent, Fleiß, Arbeit und Fortune in einem nicht zu unterschätzendem Maß.“ Organisiert wurde das Treffen von Fachlehrer Knut Giebel.



Der Altmeister der Modefotografie im Gespräch mit Studenten der FH Hannover: F.C. Gundlach im Haus der Photographie. Foto: Joanna Nottebrock

 

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02/06 2008

Lumix Festival für jungen Fotojournalismus wirbt mit Trailer

Das Lumix Festival für jungen Fotojournalismus macht nun auch, mit einem 30sec langen Trailer,
in regionalen Kinos und im Fahrgastfernsehen der Hannoverschen Verkehrsbetriebe auf sich aufmerksam.


Lumix Festival für jungen Fotojournalismus

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25.05.2008

Anna Jockisch in der Jury des Deutschen Jugendfotopreises

Anna Jockisch gewann 2006 beim Deutschen Jugendfotopreis in der Kategorie C (15-20 Jahre) den ersten Preis und wurde für den diesjährigen Wettbewerb in die Jury einberufen. Zusammen mit Dr. Dieter Vorsteher (Historisches Museum Berlin), Julia Fassbender (Bundespresseamt), Michael Biedowicz (Zeitmagazin »Leben«), Sebastian Arackal (Zeitschrift »Photographie«) und Christiane Feser (Fotografin) diskutierte die hannoversche Fotostudentin insgesamt 17'000 Einsendungen. Arbeiten konnten in vier verschiedenen Alterskategorien (bis 25 Jahre) eingereicht werden. Nebst dem allgemeinen Wettbewerb war dieses Jahr auch die fotografische Umsetzung der Sonderthemen »Ganz schön alt« und »Imaging« gefragt.

Die Bekanntgabe der Gewinner und die Preisverleihung finden am 28. September auf der Photokina statt. Der Deutsche Jugendfotopreis ist der größte Foto- und Imaging-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Seit 1961 motiviert er im Auftrag des Bundesjugendministeriums Kinder und Jugendliche zum kreativen Umgang mit Medien.



Die Jury des Deutschen Jugendfotopreises mit Anna Jockisch (zweite v.l.)  bei der Arbeit. (Foto: Jessica Dehms)

 

 

 

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23.04.2008

Nicole Strasser gewinnt G+J Award in der Kategorie »Audiovisuell«

Mit einem Podcast zum Thema Deutschland gewann die FH-Studentin Nicole Strasser jetzt den G+J photo award in der Kategorie »Audiovisuell«. Der Podcast entstand im Rahmen eines Seminars bei Stefan Sobotta und Rolf Nobel. Es war das erste Seminar, dass zur neuen Präsentationsform für Fotografie im Internet abgehalten wurde. Der Podcast ist unter http://www.guj.de/photoaward/audiovisuell_g.php zu sehen.



Foto: Nicole Strasser


Eine Nominierung - d.h. die Arbeit wurde in den Kreis der 5 potentiellen Gewinner gewählt - bekam Jana Striewe in der Kategorie »Reportage« für ihre Diplomarbeit über weibliche Strafgefangene.




Foto: Jana Striewe

Die Kategorien »Ausiovisuell« und »Reportage« wurden von der Website stern.de und der Illustrierten stern vergeben. Mehrere Titel des Verlagshauses G+J richten den photo award aus, um damit den fotografischen Nachwuchs zu fördern. So vergab u.a. »NEON« einen Preis für »Inszenierte Fotografie«, VIEW für das »Nachrichtenbild« und die Brigitte für das »Portrait«.

 

 

 

 

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17.04.2008

Romantische Bilderwelten

Zwei Wochen lang zeigen 40 Studierende der Studienrichtungen Fotografie, Grafikdesign und Visuelle Kommunikation im Rahmen einer Ausstellung ihre Semesterarbeiten zum Thema "Romantik" im Atrium des Design-Centers.

Composing: Felix Seuffert


In den ausgestellten Composings orientieren sich die Studierenden an der Malerei und Literatur des fruehen 19. Jahrhunderts und vermitteln einen aktuellen und persönlichen Blick auf romantische Ideen und Ideale.

Ort: Fakultät III, Abteilung Design und Medien, Expo Plaza 2, Foyer
Dauer: 22.04. bis 02.05. Mo-Fr, 8.00-20.00
Kontakt:  Dipl.-Des Lucy S. Conrad
              Prof. Rolf Nobel        

 

 

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10.04.2008

Fotostudenten auf der photokina 2008

Der große Andrang machte es notwendig: Eine neunköpfige Jury wählte von etwa 50 Bewerbungen aus dem In- und Ausland Ende März jene 23 Hochschulen aus, die auf der photokina 2008 einen kostenlosen Messestand erhalten. Mit dabei ist wie schon auf der letzten photokina die Fachhochschule Hannover.


Messestand der FH Hannover auf der photokina 2006 (Foto [M]: Christian Burkert)

Zusätzlich werden in diesem Jahr erstmals an drei der ausstellenden Hochschulen Förderpreise im Wert von jeweils 5.000 Euro vergeben. Die Veranstalter der photokina - Koelnmesse und Photoindustrie-Verband - wollen mit dieser Aktion gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ihr Engagement zur Förderung des photographischen Nachwuchses verstärken.
Aber auch ohne zusätzliches Preisgeld lohnt sich die Präsenz der Studienrichtung Fotografie. Denn die Halle 1 mit »Academy meets photokina« kann ohne Eintrittskarte besucht werden, und wird auch wegen der vielen Ausstellungen der »Visual Gallery« von zahlreichen Studienbewerbern besucht, denen der direkte Vergleich von 23 Hochschulen aufwendige Recherchen und Reisen erspart. Daneben bietet die photokina für die teilnehmenden Studenten und Professoren eine gute Möglichkeit zum Meinungsaustausch.

photokina in Köln vom 23. bis 28. SeptemberHalle 1 »Visual Gallery« (Stand der FH Hannover)

 

 

 

 

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07.04.2008

Fotostudenten auf dem 25. Symposium der FFA

Vom 05.04 bis 06.04.2008 fand das 25. Symposium der Fördergemeinschaft Fotografische Ausbildung e.V. (FFA) im Neuen Rathhaus Bielefeld statt. Neben interessanten Vorträgen und einer Technikschau wurde dem fotografischen Nachwuchs die Möglichkeit gegeben, ihre Arbeiten an einer 80 Meter langen Wäscheleine zu präsentieren. Die ausgestellten Arbeiten wurden von dem Publikum sowie von einer Fachjury bewertet.


Foto: Patrice Kunte

Zu den beliebtesten Publikumsarbeiten gehörte die Fotoarbeit von Julius Schrank, Fotostudent der FH-Hannover, die auch von der Fachjury auf den zweiten Platz gewählt wurde.
Daneben waren die Studenten mit einem Infostand vertreten, welcher der Werbung für das »LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus« diente. 



Aus der prämierten Fotoarbeit von Julius Schrank




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19.03.2008

Vordiplome Sommersemester 08 26.03.2007

Am Mittwoch, den 26.03.2008 ab 10 Uhr findet im Hörsaal des Design Centers die Präsentation von zwei Vordiplomen statt.

Die Vordiplomanden freuen sich über zahlreiches Erscheinen!




MAUREEN APEL
Thema: »Die Nähe zu mir«

Eine Fotoreportage über tiergestützte Therapie, Kunst, Musik, Tanz, Puppen- und Theaterspiel als therapeutische Mittel zur Förderung geistig, seelisch und körperlich beeinträchtigter Kinder.




DANIEL KUNZFELD
Thema: »Rodeocowboys«

Daniel Kunzfeld reiste nach Kanada, um dort die »sportlichen« Events einstiger Kuhjungen zu fotografieren: Rodeocowboys.

 

 

 

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07.03.2008

Studienrichtung Fotografie auf der PICTA


Foto: Franz Bischof

Vom 06. bis zum 08. März findet in Hamburg die PICTA, die Messe der Bildagenturen statt.
Die Studienrichtung Fotografie zeigt in einer Fotoausstellung einen Rückblick auf Reportagen und Fotoserien, die unter Prof. Rolf Nobel entstanden sind.
Daneben sind die Studenten mit einem Infostand vertreten, welcher der Werbung für das »LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus« dient. Das Festival findet vom 18. bis 21. Juni erstmals statt. Mehr Informationen finden sie unter www.fotofestival-hannover.de
 


Im Gespräch mit Prof. F.C. Gundlach, Foto: Janne Fahlke






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04.03.2008

Astis Krause als Stadtfotografin in Freiburg unterwegs

Foto: Verena Müller

Nach dem Prinzip der »Stadtschreiber« vergibt die Freiburger Bürgerstiftung zum zweiten Mal ein Stipendium für Nachwuchsfotografen. Astis Krause bekommt die Möglichkeit, bei gesponserter Kost und Unterkunft die Stadt Freiburg »mit dem Blick von außen« festzuhalten.
Sie fotografiert bis Ende März zum Thema »Arbeiten in Freiburg«. Den Abschluss des Projekts bildet eine sechswöchige Ausstellung im Wentzingerhaus am Münsterplatz.



Maria Beate Schend, Schusterin am alten Freiburger Wiehrebahnhof, Foto: Astis Krause

 

 

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14.02.2008

Px3's Human Condition Competition

bei dem Wettbewerb »Px3's Human Condition Competition«, der sich zum Ziel gesetzt hat, die vielfältigen Lebensbedingungen von Menschen auf der ganzen Welt zu zeigen, hat die amerikanische Fotografin Stephanie Sinclair mit ihrer Serie über Kinderbräute in Afghanistan gewonnen.

Auch zwei Fotostudenten der FH Hannover haben Arbeiten eingereicht:
Christian Burkert und Michael Löwa bekamen für ihre Serien ehrenvolle Erwähnungen von der Jury ausgesprochen.





Die SW-Serie von Christian Burkert beschäftigt sich mit Obdachlosen in Tokio, die von der Leistungsgesellschaft ausgeschlossen in der Öffentlichkeit der Metropole leben und in den Augen vieler Japaner ihr Gesicht verloren haben.
Christians Fotoreportage wird mit 26 anderen nominierten Arbeiten in Los Angeles und New York ausgestellt.




Die Diplomarbeit des ehemaligen Studenten Michael Löwa handelt über den Zirkus ZipZap in Kapstadt/Südafrika, der Jugendliche aus den Ghettos der Stadt über die Artistik zu neuem Selbstwertgefühl verhilft.




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25.02.2008

Ausstellung »Close Up!« in der C/O Galerie Berlin

Anlässlich der 58. Berlinale wurde am 17.02.08 die Ausstellung des CloseUp! Projektes der C/O Berlin im Alten Postfuhramt Berlin eröffnet. 18 Fotografen verschiedener Hochschulen Deutschlands begleiteten das Filmfestival vor und hinter den Kulissen, darunter auch drei Studenten der FH Hannover. Der Schirmherr des Projekts und Festivaldirektor Dieter Kosslick lobte die diesjährige Qualität der eingereichten Arbeiten und das große Engagement.


Foto: Fara Phoebe Zetzsche

Entstanden ist eine Ausstellung, die die Berlinale aus der Sichtweise der Nachwuchsfotografen zeigt, die bewusst nicht der üblichen Darstellung der Filmfestspiele in den Printmedien entspricht. Den von Canon gestellten ersten Preis gewann Christoph Neumann, Student der FH Dortmund.
Die Ausstellung ist noch bis zum 9. März täglich von 11 – 20 Uhr im Alten Postfuhramt, Oranienburger Straße 35 – 36, in Berlin zu sehen.


Foto: Anna Bresztowszky




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30.01.2008

Close Up! - Studenten nehmen an Fotowettbewerb zur 58. Berlinale teil

Die Galerie C/O Berlin veranstaltet in Kooperation mit den Internationalen Filmfestspielen Berlin und Canon erneut einen Wettbewerb für junge Fotojournalisten. Anna Bresztowszky, Martin Rohrmann und Fara Phoebe Zetzsche bekamen eine Einladung.


Foto: Anna Bresztowszky

18 Fotografen werden nun vom 07.-15.02. täglich life am Roten Teppich, auf Sonderveranstaltungen und Empfängen sein, um die 58. Berlinale ausführlich zu dokumentieren. Die Fotos aller Teilnehmer werden am 17. Februar von einer Jury prämiert und anschließend der Öffentlichkeit in einer Ausstellung bei C/O Berlin präsentiert. Die Werkschau läuft parallel zur Martin Parr-Ausstellung bis zum 09.03.08 im C/O Berlin, Alte Hauptpost. Wir laden Sie/Euch dazu herzlich ein.



Foto: Martin Rohrmann




Foto: Fara Phoebe Zetzsche





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17.01.2008

Diplome Wintersemester 29.-30. 01. 2008

Am Dienstag, den 29.01 und am Mittwoch, den 30.01.2008 finden im Hörsaal des Design Centers die Präsentationen von acht Diplomarbeiten statt.

Die Diplomanden freuen sich über zahlreiches Erscheinen!




TANJA RAECK
Termin: 29.01.2008, 10:00 Uhr
Thema: »Augenblicke einer Urbanisierung«

Augenblicke einer Urbanisierung ist ein fotografischer Essay über den Einfluss von Mensch und Meer auf die Landschaft der Nordseeinsel Sylt.





KRISTINA AHRENS
Termin: 29.01.2008, 11:30 Uhr
Thema: »Ein Volk von Lokführern«

Deutschland ist der weltweit größte Modelleisenbahnfanclub. Nirgendwo sonst gibt es so viele Freizeit-Lokführer wie hierzulande. Eine Fotoreportage über das größte Hobby der Deutschen.





SILKE KIRCHHOFF
Termin: 29.01.2008, 14:00 Uhr
Thema: »Arriba Bolivia! Ein Land in Tradition und Aufbruch«

»Arriba Bolivia!« ist ein fotografischer Essay, der vom Rhythmus des Lebens eines Entwicklungslandes erzählt. Mit dem ersten indigenen Präsidenten in der Geschichte des Landes ist Bolivien mehr im Aufbruch denn je.





JULIA ZIMMERMANN
Termin: 29.01.2008, 15:30 Uhr
Thema: »STEH AUF UND GEH! - Bilder vom Jakobsweg«

»Die eigentlichen Geheimnisse auf dem Weg zum Glück sind Entschlossenheit, Anstrengung und Zeit.« (Dalai Lama)
Das gilt auch auf dem Jakobsweg.
In unserer Gesellschaft, geprägt von Technik und Mobilität, Informationsflut und Rastlosigkeit, begeben sich heute wieder viele Menschen, ganz bewusst in der alten Tradition einer christlichen Pilgerfahrt, auf eine anstrengende Reise – auf die Suche nach Glück, auf die Suche danach, Zeit für sich selbst zu finden, sich selbst zu begegnen und – einfach nur ganz Mensch zu sein.





EILEEN RAHN
Termin: 30.01.2008, 10:00 Uhr
Thema: »Nauru - Die vergessene Insel«

Die Diplomarbeit »Nauru - Die vergessene Insel« ist ein fotografischer Essay über das Leben auf dem kleinsten und unabhänigen Inselstaat der Welt. Die Insel gehört zu den drei größten Phosphatinseln im Pazifik. Durch den Verkauf Ihrer Bodenschätze zählte Nauru auch einmal zu den reichsten Nationen der Erde.





JANA STRIEWE
Termin: 30.1.2008, 11:45 Uhr
Thema: »Frauen dahinter«

Die Fotoreportage »Frauen dahinter« zeigt vier inhaftierte Frauen in ihrem Gefängnisalltag.
Statistisch gesehen spielen sie keine Rolle: Nur etwa fünf Prozent aller Gefängnisinsassen sind Frauen. Über die Ursachen wurde schon viel spekuliert, aber so gut wie gar nicht geforscht oder nachgedacht. Frauenkriminalität ist unbedeutend, Strafvollzug ist Männersache. Darunter leiden müssen die rund 3000 Frauen, die in Deutschland inhaftiert sind.





ROLAND JUSTYNOWICZ
Termin: 30.01.2008,  14:45 UHR
Thema: »Metros in Deutschland«

Eine architektonische Fotoserie rund um die deutsche U-Bahnlandschaft              quer durch die Republik. Ein fotografischer Exkurs durch acht deutsche Großstädte in die faszinierende und vielfältige Untergrundwelt der Metrostationen.





MARKUS HANKE
Termin: 30.01.2008, 16:15 Uhr
Thema: »Auto-Tuning - Breiter, Tiefer, Schneller «

Inszenierte Portraits von Auto-Tunern.
Das Auto ist der Deutschen liebstes Kind. Für viele ist das Auto der Sinn des Lebens, gleich gefolgt vom Fernseher. Die Selbstdefinition bedeutet: Ich bin das Auto, das ich fahre. Das Auto bedeutet ausleben persoenlicher Kreativitaet, Phantasie und ist Identifikationsobjekt. In der Ausstattung, Motorisierung und Farbwahl ihrer Fahrzeuge kommunizieren die Auto-Tuner ihren Lebensstil. Mit Hilfe ihrer Autos koennen sie jemand anders sein.





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