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ABKHAZIA | Ksenia Kuleshova

Pferderennen als Volkssport, subtropisches Klima, sonnenverwöhnte Mandarinen – trotzdem fristet Abchasien, ein kleiner Landstrich zwischen Schwarzem Meer und den Bergen des Kaukasus, ein Dasein im Abseits. 25 Jahre nach dem Bürgerkrieg, an dessen Ende sich Abchasien von Georgien trennte, wird die selbsternannte Autonome Republik Abchasien nur von Russland, dem Inselzwerg Nauru sowie den üblichen Verdächtigen Venezuela und Nicaragua als Staat anerkannt. Seither pilgern die Touristen zwar nicht mehr in solch großen Massen an die Stände Abchasiens wie noch zu Zeiten der Sowjetunion. Doch die Abchasier haben sich eingerichtet im toten Winkel der Weltgemeinschaft.

 

Über die Autorin:
Ksenia Kuleshova
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